Australien Teil 5

Sonne-Wolken-Zauber-Spiel
Sonne-Wolken-Zauber-Spiel

Outback-Lückenfüllergeflüster

Wer die 4 vorangegangenen Teile zu Australien gelesen hat, konnte unschwer erkennen, dass ich nur unwesentlich auf die bekannten Welt-Wunder Australiens eingegangen bin. All die berühmten, unlebendigen oder lebendigen Sehenswürdigkeiten, sind Dank vieler Reisebücher/Internet/TV usw. ausführlich schön geschrieben. Auch hat die Werbeflut zu Australien in den vergangenen 30 Jahren bewirkt, dass wirklich die letzte europäische Zimmerecke allumfassend informiert ist.

Und doch gibt es, sofern man unterwegs das Interesse und die Zeit dazu hat, noch immer ganz Spezielles, Sonderbares & Raffiniertes zu entdecken. Nicht nur die bekannten australischen Wunderwelten sind meist herrlich, für mich sind es auch die kleinen, oft übersehenen Wunder, welche in der Regel dem australischen Humor, den Gehirnen raffinierter Werbemanager, dem harten Farmerleben, und wie könnte es auch anders sein, auch so manchem Biergelagen in irgendwelchen Outbackkneipen, entsprungen sein müssen. 

Nachfolgende Beschreibungen sind wirklich nur für Personen gedacht, welche über etwas Humor verfügen. Humorlose sollten die folgenden Zeilen deshalb absolut ignorieren.

Schilderflut benutze ich gerne zu Pausen-Dehnübungen
Schilderflut benutze ich gerne zu Pausen-Dehnübungen
Braune Schilder überall
Braune Schilder überall

Unsere letzte lange Straße, welche wir in Australien fahren, die mit der unglaublichen, doch vergleichbaren Länge von Paris nach Moskau, ist genau wie alle Highways in Australien mit braunen Schildern garniert. Ja, die Australier lassen sich viel einfallen, um vorbeiziehende Touris auch wirklich bis in die letzte Ecke ihres Landes zu locken. Sie wissen genau, dass so manche Strecken, speziell für Europäer+Japaner, auch etwas langweilig sein können, doch einschlafen am Steuer soll ja niemand.

Uns hat ein Australier erzählt, als er in Deutschland auf Auto-Tour-Urlaub war, kam er vor lauter Lachen kaum zum schlafen, denn nach guten 600 Kilometern, war sozusagen Deutschland durchrollt. Und nebenbei hat er alle Attraktionen abgehakt, sagte er zumindest. Übrigens fährt genau dieser Aussie, vom Outback aus, wo er wohnt, einmal im Monat gute 500 Kilometer zum Großeinkauf in die nächste Kleinstadt. Dies nur zum Verständnis seiner Lack-Attacken. 

Da wir auch gerne lachen, nun einige unserer skurrilen Aussie-Begegnungen & Erlebnisse.

Obiges Bild erklärt uns die längste Geradeaus-Verbindung in Australien. 146,6 km führt sie durch das Nullarborgebiet (Nullarbor = ohne Baum). Ich habe nicht nachgemessen, doch die ist wirklich, zumindest nach Autotacho, 146 km geradeaus lang. Die restlichen 0,6 km schenken wir uns einfach. Mir kam dabei folgendes in den Kopf! Ist doch eigentlich die ideale Strecke um beim fahren ein Nickerchen zu halten. Und noch was. Doch jetzt wird es wirklich sehr gemein, also Warnung an die Leserinnen. Die Strecke empfand ich nämlich ideal für Frauenfahrstunden, so als Training, meine ich. Bitte keine bösen Zuschriften. Ist wirklich nur Humor!!! Ich bin garantiert für die Gleichberechtigung! 

Übrigens, ich hoffe damit etwas abzulenken bezüglich Gleichberechtigung, gibt es vor dieser Geraden einen weiteren Lückenfüller-Höhepunkt. Es ist ein Pass. Also ein so richtiger Bergpass, stand zumindest so geschrieben. Ich mag gar nicht schreiben wie hoch der ist. 110 Meter sind da stolz in ``Braun`` angegeben. Die haben wirklich keine Zahl vergessen. Wir haben gestaunt, gestaunt und gestaunt. Mehr staunen geht nicht, denn da waren wir schon oben. Eine leichte Kurve hat der Pass übrigens. Echt gefährlich! Da hat es uns fast raus gehauen. Und da man alles braun beschildert, ist auch der zweite Pass an der Strecke (Madurapass), man muss ja irgendwann wieder runter, auch braun und somit nicht zu ignorieren. Dieser ist mit 117 Meter Höhe angegeben. Da es kurz steil runter geht, zumindest für australische Gefühle, ist das Gestaune weit kürzer. Also, wir merken bereits jetzt, wenn es im Outback etwas langweilig wird, kommt garantiert ein Lückenfüller.

Zum Lückenfüller im Nullarbor gehört auch der längste Golfplatz der Welt. Ab Kalgoorlii hat der 18 Loch-Golfplatz die Länge von 1360 Kilometer. Gut, wer da ein elektrisches Golfwägelchen sein Eigen nennen kann.

Eisenbahnliebhaber kommen voll auf ihre Kosten!
Eisenbahnliebhaber kommen voll auf ihre Kosten!

Sind Sie Eisenbahnliebhaber? Wenn ja, nicht weiter lesen, denn garantiert steigen Sie morgen in den nächsten Flieger. Es gibt schätzungsweise 1 Million brauner Schilder (meine Schätzung, es können auch mehr sein!) in Australien. Einige Tausend sind den Eisenbahnfreunden gewidmet. In jeder Ortschaft, wo irgendwann die Eisenbahn in grauer Vorzeit vorbei dampfte, gibt es heute einen Eisenbahnfriedhof, ein Eisenbahnmuseum, einen Eisenbahnschrottplatz oder eine Eisenbahngedenkstätte. Für mich einfach als Lückenfüller fürchterlich, denn hiermit werden oft die Lücken gefüllt und Eisenbahnen war nie so richtig mein Ding. Als kleiner Junge hatte ich nämlich gemeinsam mit meinem Bruder eine Eisenbahnanlage. Als die uns zu langweilig wurde, haben wir unsere Gummi-Indianer (also keine echten Indianer! ist mir wichtig!) auf die Gleise geschnürt und der Lok Dampf gegeben. Dies nur zum Verständnis, warum ich die Schilder schnell ignorierte. 

Auf tausend Braunschilder bringen es auch spielend die Historischen Schulen, die Historischen Landmaschinen und die Historischen 2. Weltkrieg-Flugplätze.

Ich warne ausdrücklich vor den Historischen Schulen, denn wir standen da nur vor einem Gedenkstein. Die Schule war vom Busch verschlungen. Wer aber an Namen von Lehrerinnen und Lehrern großes Interesse hat, sollte auch die anderen 999 Steine besuchen. Mitteilungen darüber sind ausdrücklich erwünscht, denn in unserem Gedenkstein waren 7 Namen eingehämmert und die wichtigste Frage konnte ich mir leider nicht beantworten. 6 Frauennamen und 1 Männername sind da auf ewig verewigt. Die Frage dabei für mich war nämlich, wer war denn nun der Chef oder die Chefin? Ich habe da ja einen Verdacht! Vielleicht sind aber auf den anderen 999 genauere Angaben eingehämmert. Sollten allerdings auf allen weiteren 999 jeweils nur ein Männername auftauchen, so brauche ich keine Mitteilung, mein Verdacht würde sich von ganz alleine auf über 99,9 Prozent erhärten.

Wer Schrott oder bemalten Schrott liebt, sollte unbedingt auch die Historischen Landmaschinen besuchen. Braune Schilder gibt es genug. Besuchen ist eigentlich falsch, denn viele dieser Maschinen kann man bequem vom Autosteuer aus bestaunen. Einfach ersten Gang einlegen, durchs Dorf hoppeln und staunen.

Was wir leider nie fanden? Braune Schilder mit der Aufschrift: Fliegen-freie-Zone.

Eigentlich komisch, denn die gibt es wirklich! 

Entsorgt für die Ewigkeit!
Entsorgt für die Ewigkeit!

Schrott! Ein sehr ergiebiges Thema. Viele Outbackgemeinden weisen mit Schrott auf ihr baldiges erscheinen hin bzw. huldigen damit ihrer Gemeinde im Nahbereich. Wir haben noch nie so viel Schrott außerhalb von Schrottplätzen gesehen. Mancher Schrottsammler könnte hier ewig glücklich werden, wäre da nicht eine sinnige Erklärung zur Schrott-bleib-da-Verliebtheit. Wer möchte seinen Schrott, z.B. von Deutschland aus schon gerne bis Sizilien karren, da dort erst der nächste Schrottplatz existiert? Die Entfernung gibt der Schrottverliebtheit somit viel Eigenenergie. Wo viel Schrott, erwacht natürlich auch die Künstlerszene. Und garantiert hat auch die 7 Seelengemeinde zumindest einen Schrottveredler. 

Zum Beweis nun folgend 2 leicht angerostete Kunstwerke  (Erster Dorfomnibus, Erste Dorfelektrostation, so zumindest war es vom Künstler beschrieben).

Schneller Postkasten
Schneller Postkasten

Auch jeder Farmer muss irgendwie, fast zwangsweise, ein Künstler sein, denn dies erlebt man an den oftmals verliebt gestalteten, genialen Postkästen der Farmen. Und wie schon geschrieben, wohin nur mit all dem Schrott? 

Der Schönste für uns (ich meine den Postkasten)? Natürlich der Fliegerpostkasten. Übrigens bezüglich Gleichberechtigung eine wirkliche Pilotin! 

Sicherlich hat der Künstler hiermit den Wunsch verarbeitet, seine Post möge immer pünktlich und hauptsächlich sehr schnell den Weg zu seiner einsamen Farm finden. Ich kann es voll verstehen. Nichts schlimmer, wie ne unpünktliche Zustellung. 

Dorfchronik
Dorfchronik

Okay, oben habe ich geschrieben, manchmal sind es nur 7 Bewohner. Dies stimmt auch manchmal so, doch manchmal sind es ihrer auch acht. Am Abend waren die auch alle im Dorfpup versammelt. Habe extra durchgezählt. Der Abend war kein Lückenfüller. Die Vollversammlung artete in ein, wie schreibe ich es nur?, na ja, in ein Saufgelage aus. Zum Glück wussten die Kängurus nichts vom Termin! 

Und noch was! Das Verhältnis von Männern zu Frauen bei der Vollversammlung betrug 6:2. Dies zeigt uns eine weitere Outbackspielwiese auf. Bauer sucht Frau, nennt man hier: Farmer sucht Frau. So lange das Ergebnis nicht unentschieden sein wird (also 4:4), werden auch die weit sensibleren Gemeindeankündigungen an Bestand nicht nachgeben, denn folgende Kunstwerke müssen einfach von Männern gestaltet worden sein!

Es handelt sich der Reihe nach folgend um: Den Latschenbaum, den Wäscheständer mit Bügelbrett & dem BH-Baum. Wichtig: Für Latschen-Wäsche-BH-Bilder-Freunde können diese durch Klick optimal vergrößert werden. Gut gemacht?

Beim Latschenbaum bin ich mir nicht sicher, ob Künstler oder Künstlerin. Schuhe sind ja eigentlich funkelnde Sterne in Frauenaugen, doch hier handelt es sich echt nur um Latschen.

Beim Wascheständer mit Bügelbrett&Wäschekorb, muss die Erklärung sein, dass die letzte Frau die Ortschaft verlassen hat und eine neue Büglerin erwünscht in der Gemeinde ist, erhofft wird, herbeigesehnt wird.

Der BH-Baum ist für mich sehr verwirrend. Da sind echt ein paar schöne BH's aufgehängt (Männersicht?). Er wurde in Gedenken an Marree Kester erschaffen. Komisch, ich habe da echt keine richtige Erklärung. Natürlich gibt es einige Vermutungen, doch mag ich diese nicht schreiben, denn die Seite unterliegt strenger Zensur (Gi!). Ich fand leider auch niemanden, der mir meine Vermutungen erhärten konnte.

Burg im fernen Land
Burg im fernen Land

 Es gibt auch die, so ist meine Erklärung, Auswandererkünstler. Die Burg ist echt schön. Ich würde sie ursprünglich in Bayern ansiedeln. Und wer als Touri im Aussieland sehr schnell Heimweh bekommt, darf hier natürlich länger verweilen (auch Tränchen zerdrücken ist erlaubt!), denn nebenan ist sogar ein Picknickpark. Also nicht nur ein Lückenfüller. Hier kann man, sofern man es will, länger verweilen. 


So, und nun zu meinem Lieblingsausfüller. Ausfüller weil? Wir haben da wirklich eine ganze ausgefüllte Nacht verbracht. Der Häschenfriedhof ist dafür absolut geeignet, denn es gibt auch hier einen kleinen Picknickpark mit Toilettenhäuschen und man staune, sogar mit elektrischem Grill. Man soll beim Abschied nur etwas in der Friedhofs-Häschen-Kasse klingeln lassen, dann sei alles okay.

Warum nun aber gleich eine ganze Nacht? Der Häschenfriedhof hat in mir Kindheitserinnerungen wachgerufen. 

All die beerdigten Hasen waren mindestens 2 Jahre alt. In meiner Kindheit gab es monatlich mindestens 1-mal Hasenbraten. Meine Oma mütterlicherseits, war nämlich Hasenzüchterin aus Leidenschaft. Keiner ihrer Lieblinge wurde aber auch nur 1 Jahr alt. Sie landeten regelmäßig in irgendwelchen Bratpfannen. Dazu gehörte natürlich auch unsere sehr große Bratpfanne sehr regelmäßig.

Auch wenn Vegetarier es nicht verstehen werden, noch immer liebe ich Hasenbraten. Thüringer Klöße, eine Rahmsoße und Häschen, einfach ein Hochgenuss. Gurkensalat als Beigabe macht sich dabei sehr gut. 

Natürlich kamen mir in Anbetracht all meiner zu jung verspeisten Häschen doch irgendwie Gewissensbisse. Also legte ich für all die zu früh aus dem Leben gerissenen, eine Gedenkminute ein. Da die Anzahl wirklich nicht gering war, mussten wir einfach eine ganze Nacht bleiben. 

Nun aber genug mit den sinnigen und unsinnigen Lückenfüllern. Ich will es mir ja mit den Vegetariern, den Schrottsammlern, den Eisenbahnfans und, und und ... nicht endlos verderben. Auch muss ich damit rechnen, dass irgendwann einem Australier dieser 5. Teil zugespielt wird. Und genau da wird die Angelegenheit ernst. Ich bekäme dann sicher kein Visa mehr, oder die Warnung von nebenan gilt für Zehntel von Sekunden nicht mehr. 

Also kehre ich auf den Pfad der Tugend zurück. Dies fällt mir ausgesprochen leicht. Ehrlich!

Das Land ist zwischen den sinnigen bzw. unsinnigen Lückenfüllern nämlich garantiert ein echter Hammer. Beweise folgen sogleich.

Wo gibt es solche Traumküsten? Über 20 Tausend Kilometer erstreckt sich Traumküste an Traumküste. Speziell im Norden gehören sie einem noch oft alleine. Ich möchte sogar wetten, hier gibt es noch Strandkilometer die niemand belatscht hat.

Traumküste
Traumküste

An der Südküste sind noch vereinzelt Seelöwen zu sichten. Die Männchen werden bis 2 Meter lang. Die Weibchen sind dafür halt mit weniger Speck gesegnet.

Seelöwe
Seelöwe

Im Outback sollte man unbedingt auch mal der Sonne entgegenfahren. Dann springt garantiert der Outback-Funke über.

Windwasserpumpe im Abendlicht
Windwasserpumpe im Abendlicht

Sonnenuntergänge wie Gemälde sind zwar selten, doch mit Geduld und Zeit erlebbar.

Sonnenuntergang-Gemälde
Sonnenuntergang-Gemälde

Genug der Wiedergutmachung. Bilder muss man nicht lange beschreiben. Sie erzählen ja oft selbst.

Als wir in Sydney nach fast 3 Monaten und über 20 Tausend km einfahren (Beifall für Toyota-Oma!), frage ich Gi, was hast du von Wi-Dundee eigentlich wichtiges gelernt? Gi überlegt kurz. Nun ja, du hast mir doch gelehrt, dass Koalas fast nur Eukalyptusblätter fressen. Somit müsste auch klar sein, dass es einen großen Unterschied gibt, ob du oder ein Koala rülpst! Deine Rülpser riechen nicht nach Eukalyptusbonbon!  

Ich liebe Aldi, speziell in Australien
Ich liebe Aldi, speziell in Australien

Der ganz normale Wahnsinn hat uns also wieder.


Aldi trägt dazu positiv bei. Die Schokolade mit den großen Nüssen gibt es nämlich in Australien nur bei Genial-Aldi. Dies ist für uns sehr wichtig, denn wir wollen unseren Sohn in Neuseeland besuchen. Er liebt die Nussige genau wie sein Papa.

Also räumen wir das Schokoladen-Nuss-Regal leer. Die Verkäuferin lächelt. Ihr kommt aus Deutschland, fragt sie.

(Übrigens gab es auch am Flughafenzoll keinerlei Probleme).  


 

Lange hat es gedauert
Lange hat es gedauert


Natürlich schauen wir noch bei der Oper von Sydney vorbei. Sie ist herrlich. Somit auch der Beweis, dass ein fast Ewig-Zeit-Bauwerk (Erbauung von 1959 bis unbegreiflich 1973) sowie einer 15 fach überzogenen Kostenexplosion, durchaus schön sein kann. Warum schreibe ich das? Ganz einfach.

Liebe Berliner, der Hauptstadtflughafen wird schon noch irgendwann fertig. Was ich nur hoffe, er mag hoffentlich dann auch schön sein!

Wir werden Aussieland nie vergessen
Wir werden Aussieland nie vergessen

In der Zwischenzeit sind wir bei unseren 4 Kiwis im neuseeländischen Piha gelandet.

 

Knapp 2 Jahre haben wir uns nicht gesehen.

 

Da fliegen Tausend Küsse zwischen Strand und Küstenbuchthaus! (wir haben da wirklich echt ein Zimmer mit Ozeanblick) hin und her.

 

Wann ich den nächsten Bericht schreiben werde, steht somit noch nicht fest.

 

Martin,Dana & unsere süßen Enkelinnen sind momentan einfach viel, viel wichtiger.

 

 

Bis zu den nächsten Zeilen,

 

liebe Grüße,

 

von Wi + Gi + der zurückgegebenen Toyota-Oma

 

 

Stand: Mitte Januar 2015

 


Buch - Abgelatscht

Abgelatscht - 5740 Wanderkilometer durch 11 Länder - Wi + Gi Hofmann
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Buch - Grenzenlos

Grenzenlos  -  Mit dem Fahrrad 4 Jahre um die Welt - Wi + Gi Hofmann
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Mit Wägelchen 11 Länder - 5.740 km
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Oman Fischer
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Oman/Jemen Leeres Viertel
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Afrika - Strahlende Kinderaugen
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Indien Taj Mahal
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Iran
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Mit der Enfield durch Indien
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Mein Steg, mein Strand, mein Meer
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Kurdische Lebenslinien - Iran
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Mondsichelstürmer
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Spiegelung
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Die Sonnenfängerin
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Wanderung Neuseeland
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Beim Straßenzahnarzt in Indien
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Kappadokien
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"Leeres Viertel"
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Hahn im Korb - Oman
Hahn im Korb - Oman
Neuseeland
Neuseeland
Australien
Australien
Indien
Indien
Bayrischer Wald
Bayrischer Wald
Weg in den Nebel
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