Iran Teil 1

Im Reich der Mullahs angekommen

Bereits im Oman habe ich mich für die Tour durch den Iran gedanklich vorbereitet. Wir müssen von 1 Monat Aufenthalt ausgehen, denn ob wir eine Visaverlängerung für weitere 4 Wochen im Iran erhalten werden, steht in den Sternen.

Der Iran ist nicht klein. Die Strecke von Bandar Abbas bis zur türkischen Grenze beträgt ohne große Umwege gute 2500 km. Wie ein Bollwerk liegt dazwischen das Zagrosgebirge mit schweißtreibenden Anstiegen und Berggipfeln von über 4000 Metern. Somit ist die Durchquerung zu Fuß nicht möglich. Auch 2 Monate wären dafür viel zu wenig. Hinzu kommt, dass so manche iranische Stadt einem regelrecht dazu zwingt, einige Tage in ihren Gemäuern zu lagern.

Somit steht schnell fest, wir werden zwar einzelne Strecken mit Toyota per Fuß unterwegs sein, doch müssen wir auch zwangsweise mit dem Bus, der Eisenbahn und per Anhalter liebäugeln. Zumindest wird uns dies, so hoffe ich, neben den eigentlichen Wanderstrecken im Iran, zusätzliche Einsichten in ein für viele Menschen unbekanntes Land bringen.

Ich werde nicht behaupten, dass wir selbst den Iran schon kennen, auch wenn wir während unserer Weltradeltour (2007 im Iran unterwegs) innerhalb von 2 Monaten über 2000 km abgeradelt haben. Was ich aber behaupten kann, damals wurde der, auch als Schurkenstaat (Georg Bush) betitelte Iran, sehr schnell eines unserer Lieblingsländer.

 

Wir sind gespannt, was sich in den vergangenen 7 Jahren eventuell alles geändert hat?

 

Eine total verrostete iranische Autofähre schippert uns von Schardscha (Nachbarsultanat von Dubai) über die Nachtstunden nach Bandar Abbas. Am Morgen erblicken wir die vorgelagerten Inseln von Abbas. Diese sind als Schmuggelparadies bekannt. Alles was es im Iran nicht geben dürfte, wird mit iranischen Schnellbooten und Dhaus, von den Emirates und dem Oman, in Nachtaktionen an Inselland gebracht.  

Schmuggler-Dhaus
Schmuggler-Dhaus
Arbeit-Dhaus - Früchte und Gemüse für Arabien
Arbeit-Dhaus - Früchte und Gemüse für Arabien

Im Industriehafen von Abbas, wo sich auch die Grenzabfertigung befindet, liegen viele dieser Dhaus. Bei Tag wird natürlich fast keine Schmuggelware verladen. Ganz im Gegenteil, Obst und Gemüse sollen ja die Staatskasse des Iran füllen.

Gi zurrt ihr Kopftuch fest, denn im Iran herrscht Kopftuchzwang. Dies ist auch für Touristinnen Vorschrift. Ich wechsle noch schnell meine abgelatschten Latschen gegen fast neue Treter. Will ja bei den iranischen Grenzbeamten einen guten Eindruck hinterlassen. Die neuen Treter hatte ich mir in Australien im Gebrauchtladen für ca. 1 Euro erstanden. Echt preiswert, denn die sind handge-näht.

Abgelatscht
Abgelatscht

So zerflättert wie meine alten Latschen, so zerflättert gestaltet sich die Iran-Einlass-phase. Die Pässe der Frauen, was ja löblich ist, werden zuerst begutachtet. Also ge-be ich Gi meinen Pass, in der Hoffnung, dass ich nicht ewig warten muss. Der Trick gelingt nur bedingt, denn Gi und ich dürfen zwar schnell durch, doch unsere Pässe werden einbe-halten. Dies be-deutet warten, war-ten warten …

Nach einer Stunde Warterei muss ich in ein Zimmer. Gi darf draußen weiter warten.

Ich will es kurz halten. Man hat natürlich unser Wägelchen bemerkt. Toyota gibt den Beamten somit einige Rätsel auf.  

Ob Toyota ein Fahrrad ist, wollen die Männer wissen.

Nein, sage ich.

Wo ist dann der Motor?

Gibt keinen Motor.

Ist also kein Motorrad?

Ja, ist kein Motorrad.

Was ist es dann?

Ein Gepäckwagen!

Die Männer blicken mich verwirrt an. Sie wollen es nicht glauben.

Wie wollt ihr damit im Iran unterwegs sein?

Mit Bus, Bahn und Flieger, antworte ich schnell.

Dann beginnt das Frage-Antwortspiel zu unseren vorher bereisten Ländern. Und diese Länder alle mit dem Gepäckwagen, wollen die Herren wissen.

Stimmt zwar nicht, ich sage aber ja (könnte ja hilfreich sein!).

Auch im Jemen damit unterwegs?

Ja, sage ich auch dazu. Und blitzschnell füge ich hinzu, den Huthi Rebellen hat der Wagen sehr gut gefallen. Wieder schauen die Männer verwirrt. Wann wart ihr genau im Jemen, ist die nächste Frage.

Letzten September, als die Huthis Sanaa einnahmen.

Sofort ändert sich die Stimmung im Räumchen, denn die Huthis werden schon viele Jahre angeblich bzw. wirklich von den Iranern unterstützt. Wir reden noch kurz über die momentane Situation im Jemen, über Freund und Feind, über wieso, weshalb, warum? Da wir selbstverständlich einer Meinung sind, flattert dann recht schnell ein Papier über den Tisch. Ich muss nur noch unterschreiben, dass Toyota kein Fahrrad ist. Um dies auch amtlich zu beglaubigen, drücke ich zusätzlich meine blaue Ringfingerkuppe neben meiner Unterschrift. Der Fingerabdruck besiegelt sozusagen unsere Einreise. Die Pässe werden abgestempelt.

Herzlich Willkommen!

 

Schon bei der Visabeantragung, mussten wir ausdrücklich bescheinigen, dass wir nicht mit Fahrrädern unterwegs sein werden. 2007 war dies noch absolut kein Problem. Damals waren Radler im Iran noch relativ seltene Exoten. Dies hat sich dann sprunghaft geändert. Die Mullahs wollen keine Radler mehr im Land haben, vermute ich. Nur so können wir uns die nervige Fragestunde erklären.

W 50 IFA
Mindestens 25 Jahre alt, kann aber auch schon über 40 Jahre im Gestell haben

Beim verlassen vom Frage-palast, erblicke ich zuerst einen W50. Sofort hole ich die Kamera raus. Der W 50 stammt aus der ehemaligen DDR. Überhaupt ist der iranische Fuhrpark stark nostalgieträchtig. Am liebsten gefallen mir die Mercedes aus den 50zigern. Die haben irgendwie eine absolut stimmige Form. Natürlich aus Sicht der 50ziger.

In Bandar Abbas begegnen uns viele dieser Altlasten. Leider leidet die Luft unheimlich darunter. Bei ca. 40 Grad ist dieser höllische Abgasgestank kaum noch zu ertragen. Gegen Abend, nach guten 3 Stunden Luftverschmutzungsmarsch, erblicken wir den Bahnhof von Abbas.  

Da wir die Gegend am Golf kennen, beschließen wir gleich den großen Sprung bis Schiraz per Zug zu überbrücken. Doch der Bahnhof wird aber gerade abgeriegelt. Über Nacht ist hier dicht, wird mir erklärt. Ob Züge von hier nach Shiraz fahren,möchte ich vom Bahnhofbewacher wissen. Ja, morgen fahren 3 Züge. Können wir im Bahnhofspark schlafen?

Kein Problem, wird mir versichert.

Die Bahnhofsecke ist nicht gerade wildromantisch, doch irgendwie genial, denn wir dürfen hier im Bahnhofspark zelten, haben im Bahnhof saubere Toiletten, Trinkwasser, Stromanschluss für den Tauchsieder, somit heißes Wasser für Tee und Kaffee und morgen fahren 3 Züge in die gewünschte Richtung. Was wollen wir mehr?

In der Nacht geht es Gi nicht gut, ehrlicher geschrieben, sie kotzt den Bahnhofspark ziemlich voll. Die rote Farbe muss von der Wassermelone sein, stelle ich fest. Gi behauptet aber, die Abgase sind daran schuld. Egal, gekotzt ist gekotzt, allemal nicht erquicklich.

 

Am nächsten Morgen laufen wir durch weitere Abgaswolken zurück in die Stadt. Warum? Es fährt doch kein Zug in die gewünschte Richtung. Wir lernen, nicht jede Auskunft im Iran ist sprachlich bedingt wasserdicht.  

Nicht romantisch, dafür aber sehr praktisch
Nicht romantisch, dafür aber sehr praktisch

2 Stunden später sitzen wir im Bus nach Schiraz. Wir löhnen pro Person umgerechnet ca. 6 Euro. Für über 500 Buskilometer ein verträglicher Preis. Der Fahrer und Beifahrer sind nette Kerle. Wir bekommen die Ehrensitze hinter dem Fahrer. So kann ich all seine höllischen Fahrküste beobachten, sehr oft zittern, sehr oft fluchen.

Der Beifahrer gibt uns von seinem Frühstück. Bei über 100 Stundenkilometern versuchen wir Käse und lecker Brot in den Mund zu bekommen. Erst als wir fertig sind, isst unser Schenker den Rest.

Nur 2 Pausen legt der Bus-Schumacher ein. Die eine Pause verbringen wir hastig bei Reis und Hühnchen. Hastig, weil es Schumi ständig im Gaspedalbein juckt. Die zweite Pause ist nicht geplant. Bei einem der üblichen Kontrollpunkte, muss Schumi den Bus in einen Innenhof lenken. Dort wartet ein sehr großer Hund. Drogen sind im Iran ein Problem. Die Hauptschmuggelroute, von Afghanistan Richtung Europa, führt mitten durchs Land. Wir müssen alle aussteigen. Der Schnüffler schnüffelt sich durch den Bus, durchs viele Gepäck und umkreist uns Hundehasser. Gi mag diese großen Hunde nicht. Ich denke nur, hoffentlich war da nichts in der gestrigen Melone und der Wolf springt uns an, denn der Verkäufer machte mir gestern einen zu arg lustigen Eindruck (angeblich sind ca. 10 Prozent der Iraner süchtig).

Noch vor Sonnenuntergang stoppt Schumi in Schiraz. Danke Schumi, denke ich, denn es ist immer gut vor Sonnenuntergang in einer Großstadt anzukommen.

Wir beziehen ein schönes Zimmer mitten im Zentrum. 3 Tage geben wir uns den Schönheiten und ersten iranischen Sonderheiten dieser Millionenstadt hin.  

Shiraz
Shiraz

Schiraz ist geprägt von vielen alten Moscheen, üppig grünen Parkanlagen, Bergen am Horizont, vielen Wasserkanälen und einem sehenswertem Basar. Viele Kilometer laufen wir in alle Richtungen, schlecken Eis, trinken Tee und beobachten dabei die Iraner.

Der Iran, somit auch die Iraner, haben in der Welt, bedingt hauptsächlich durch die Medien, natürlich auch ein-fältiger Politik ihrer vergang-enen Regierungen, nicht den besten Ruf. Vieles wird verzerrt dargestellt, bewusst übertrie-ben oder gänzlich falsch her-übergebracht.  

2 iranische Rosen
2 iranische Rosen

Es ist zum Beispiel kein Land mit nur schwarz vermummelten Frauen. Die gibt es natürlich, doch die meisten Frauen erscheinen ganz anders in der Öffentlichkeit. In keinem anderen muslimisch geprägtem Land, welches wir bisher bereist haben, waren die Frauen zudem so weltoffen, so gesprächig auch mir gegenüber, so verspielt und so mutig mit dem was ihnen per Gesetz oder Verordnungen erlaubt ist. Sie neigen sogar oftmals dazu, diese Möglichkeiten bis an die Grenzen des momentan machbaren auszureizen. Es ist dabei gleichzeitig ihr gezeigter, gewollter Protest gegen die, zugegebenermaßen oftmals unsinnigen, irrsinnigen Bevormundungen, durch die religiösen Führer im Land.

Nachrichten über ein Land sind nur Nachrichten. Nachrichten sind meist Politik und somit ein Spiegelbild über die momentan herrschende Klasse im Land. Die herrschende Klasse (im Iran sind es die Mullahs), beherrscht aber ein ganzes Volk. Und genau dieses Volk ist in der Regel ganz anders wie seine herrschende Klasse, so ganz anders wie es uns die Nachrichten oftmals übermitteln. Beides gehört nicht in einen Topf, gehört zumindest getrennt behandelt, erklärt oder geschildert. 

Täglich sehen wir dieses Spiel der Frauen-Grenzausreizung. Vorgeschriebenes Kopftuch, Schminke, Sonnenbrillen und Haare, oft auch gefärbt, gehören zum Spiel der weiblichen Ausreizung. Meist sind es die jungen Frauen (50 Prozent der Iraner sind unter 25 Jahre alt) welche das Kopftuch weit hinten befestigen. Viele Haar soll da bewusst sichtbar sein. Die junge Frau mit der Rose, trafen wir in einem der vielen Parks. Es dauerte nicht lange, und wie selbstverständlich durfte ich einige Fotos von ihr knipsen. Die Iraner, dazu gehören natürlich auch die Frauen, erlauben meist sehr gerne Bilder. Man muss nur fragen. In der Regel gibt es eine Zustimmung.

Was uns aber auch aufgefallen ist, mache der jungen Damen haben ein Pflaster über ihre Nase kleben. Des Rätsels Lösung ist, relativ viele junge Mädchen und Frauen lassen ihre Nase korrigieren. Täglich sehen wir nämlich auch solche Heftpflasterfrauen. Was die Brustkorrektur in Europa, ist hier im Iran momentan die Nasenkorrektur. Ein Iraner, welcher für die Auflösung des Rätsels verantwortlich war, nennt auch die Preise gleich dazu. Von umgerechnet 25 Euro bis zu 250 Euro ist die Hammer-Meiselbearbeitung zu haben. Das Problem für mich dabei? Immer wenn ich ein schönes Näschen sehe, und dies geschieht zum Glück sehr oft, frage ich mich nun, ist die wirklich echt?

Sind die Näschen echt?
Sind die Näschen echt?
Die große Leidenschaft
Die große Leidenschaft

In den schönen Parkan-lagen, wo sich sehr gerne auch die Näschen tummeln, vergnügen sich all die anderen Iraner sehr, sehr gern. Volkssport Nummer 1 ist nämlich Picknick in großen Gruppen. Es macht Freude ihnen dabei zuzusehen. Da wird geköckelt, gebraten, Händ-chen gehalten, Karten ge-spielt, geschlafen, dem Baby die Brust gegeben, Eis geschleckt, an Blumen gerochen, aufs Mobile geschaut, gelacht und manchmal auch geschimpft. Fast wie zu Hause, nur sind die Wände die Natur und kein Fernseher stört die Picknickfreude.  

Auch im Ausland trifft man viele Ausländer - Pakistani
Auch im Ausland trifft man viele Ausländer - Pakistani

Neben dem Hang, die freien Stunden in der Natur zu verbringen, schlendern die Iraner auch sehr gerne im Basar umher. Jede Stadt, jedes Städtchen hat solch einen Basar. Der Basar von Schiraz ist sehr sehenswert. So verbringen auch wir viele Stunden in all den Gassen. Nur Freitags bleibt der Basar geschlossen. In Schiraz wird am Freitag-nachmittag ein Teil vom Basar aber zum Trödelmarkt um-funktioniert. Dies ist ein weiteres Erlebnis der besonderen Art, denn speziell beim Trödelmarkt kann man die vielen unterschiedlichen Menschen von Schiraz erleben. Sonst leben die anderen Nationen meist im verborgenen. Am Trödelmarkt sind sie sichtbar. Wie in anderen Ländern auch üblich, verdingen sich diese Menschen im Niedriglohnsektor. Es sind zumeist Pakistani und Afghanen.

Es gibt wirklich alles, ok fast alles, denn gute Internetverbindungen gibt es wirklich nur selten
Es gibt wirklich alles, ok fast alles, denn gute Internetverbindungen gibt es wirklich nur selten

Der Abschied von Schiraz fällt uns nicht leicht. Sehr früh starten wir. Die ersten iranischen Wandertage lie-gen vor uns. Mit Toyota verlassen wir über eine alte Brücke die schöne Stadt.

Abschied von Shiraz
Abschied von Shiraz

Bis zum nächsten Bericht,

liebe Grüße von Wi, Gi + Toyota                                   Stand: 1. Maiwoche 2015

 

PS: Internetverbindung im Iran ist zum heulen. Viele Seiten sind gesperrt. Es ist echt ein Krampf. Der nächste Bericht kann dauern!

Info für all meine Facebook - Freunde/innen: Facebook ist im Iran blockiert, kann es weder öffnen, geschweige Nachrichten einstellen. Auch Filterprogramme haben bisher nicht funktioniert. Da wir noch immer im Iran sind, wird es noch einige Zeit dauern, bis ich im FB wieder präsent bin.

1x Mercedes immer Mercedes
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Buch - Abgelatscht

Abgelatscht - 5740 Wanderkilometer durch 11 Länder - Wi + Gi Hofmann
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Buch - Grenzenlos

Grenzenlos  -  Mit dem Fahrrad 4 Jahre um die Welt - Wi + Gi Hofmann
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Mit Wägelchen 11 Länder - 5.740 km
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Oman Fischer
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Oman/Jemen Leeres Viertel
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Tempelbaumblüten
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Afrika - Strahlende Kinderaugen
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Indien Taj Mahal
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Iran
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Mit der Enfield durch Indien
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Mein Steg, mein Strand, mein Meer
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Kurdische Lebenslinien - Iran
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Mondsichelstürmer
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Spiegelung
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Die Sonnenfängerin
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Wanderung Neuseeland
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Beim Straßenzahnarzt in Indien
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Kappadokien
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"Leeres Viertel"
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Hahn im Korb - Oman
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Neuseeland
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Australien
Australien
Indien
Indien
Bayrischer Wald
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Weg in den Nebel
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