Iran Teil 4

Bis zur nächsten Grenze

Markt
Ständig gibt es was zu beobachten

Das Atomkraftwerk liegt zum Glück hinter uns. Natürlich macht es mehr Spaß, eine Landschaft und die Menschen entlang atomfreier Straßen zu beobachten.

Egal wo wir Richtung Tabriz und dann weiter bis zur nächsten Grenze auch unterwegs sind, immer gibt es entlang dieser Straßen irgendeinen Markt. Hier wird verkauft was man wirklich braucht um längere Wanderstrecken schadlos zu überstehen.

Was daneben noch unheimlich interessant ist, sind die Momentaufnahmen an diesen Straßen, in den Dörfern und Städten. Diese Momentaufnahmen sagen sehr viel über ein Land aus. Ich muss leider auch sogleich gestehen, der Iran hat sich in den letzten 7 Jahren in mancher Beziehung gewandelt. Man bemerkt dies allerdings nur, wenn man wirklich genau hinschaut, auch irgendwie ein Gespür für solche Feinheiten entwickelt hat.

Hunger nach Infos
Hunger nach Infos

Noch immer sind keine Satellitenschüsseln im Iran zu sehen. Sie sind, was man sich nur schwer vorstellen kann, einfach verboten. Die Mullahs wollen nicht, dass das iranische Volk ausländische Sender empfängt. Die staatlichen Sender sind an Langweiligkeit und Propaganda-Monotonie kaum zu überbieten. Da kann eigentlich nur Nordkorea so richtig mithalten. Natürlich gibt es die mutigen Iraner. Diese installieren in der Nacht, für wenige Stunden, ihre illegale Schüssel. Sie gehen damit ein hohes Risiko ein, denn alles was verboten ist, aber trotzdem geschieht, wird bei Aufdeckung in der Regel hart bestraft.

Mir ist nun aufgefallen, das so mancher Iraner einen Weltempfänger sein eigen nennt. Da wird dann gesucht, bis der gewünschte Sender seine Nachrichten leise ausspricht. Radios oder Weltempfänger zu verbieten, ist den Mullahs wahrscheinlich doch zu blöd. Ist ja auch irgendwie schlecht kontrollierbar. Kontrollierbar ist aber das Internet. Somit sind alle Seiten, welche den Mullahs nicht passen, gesperrt, blockiert oder zensiert.  

Bedingt durch das schon sehr lang bestehende Embargo, aber auch durch die eigene Wirtschaftspolitik im Lande selbst, sind die Fabriken, welche in der Regel oft nur Manufakturen sind, an Rückständigkeit kaum zu überbieten. Sie überleben nur, weil die Iraner, oftmals aus der Not heraus, sehr pfiffige Tüftler sind. Sie pflegen die sehr alte Substanz mit handwerklichen Finessen. Das ganz Land scheint hierbei im – Gebe ja nicht auf – Wettbewerb zu stehen. Nichts wird weggeworfen, denn irgendwann könnte genau diese, vorher achtlos weggeworfene Schraube, der Schlüssel zum Erfolg sein. Weil sie oftmals aus fast Nichts etwas herstellen, sind sie sehr stolze Arbeiter. Es gab nie ein Problem, in den altersschwachen Fabriken Fotos zu machen. Ganz im Gegenteil, immer haben sich die stolzen Menschen sogar bei mir bedankt.

Sie sind trotz vieler Probleme sehr stolze Menschen
Sie sind trotz vieler Probleme sehr stolze Menschen

Die armen Menschen im Iran haben leider zugenommen. Es gibt mehr Bettler/innen. Auch sieht man, hauptsächlich die älteren Menschen, welche im Müll der anderen, nach verwertbaren oder gar essbarem wühlen.

Schuster
Schuster

Ich erkenne auch immer Verschlechterungen in einem Land an den getragenen Schuhen. Der Schuhzustand verrät mir in der Regel, sofern wir ein Land ein zweites Mal besuchen, ob sich etwas zum besseren oder schlechteren entwickelt hat oder ob alles irgendwie gleich geblieben ist. Im Iran ist der Zustand der Schuhe schlechter geworden. Zwangsweise gibt es nun mehr Schuster. Und diese haben ordentlich zu tun.

Da Gi bei der Auswahl ihres Laufwerks, meist nie ein glückliches Händchen hat, nutzen auch wir einen der vielen Straßenschuster. Für ca. 25 Eurocent näht er Gis Treter Profihaft. Für uns zudem sehr preiswert, doch für die meisten Iraner leider sehr, sehr teuer. Inflationsraten von jährlich über 20 Prozent, haben das Leben der Iraner in den vergangenen Jahren sehr schwierig gestaltet.

Schuster
Handgenäht hält länger

Auch an den Restaurants erkennt man oft Veränderungen. Die damals reichlich gefüllten Restaurants gähnen nun oft vor Leere. Einfach zu teuer für viele Iraner. Fast Food – Buden der iranischen Art sind nun in den größeren Städten der Renner. Ob es schmeckt ist nicht so wichtig, billig muss es sein.

Viel Zeit benötigen die Iraner, um ihre Autos beweglich zu halten. In keinem Land der Welt, haben wir bisher so viele Autowerkstätten wie im Iran gesehen. Eigentlich, auch wenn es weh tut, muss ich schreiben, es wird hauptsächlich nur noch Schrott am Leben gehalten. Ob Laster, Minibus oder der eigene PKW, alle haben etliche Infarkte hinter sich.

Auto
Pflege für immer?

Was mich erstaunt, ist, dass das iranische Volk all die Probleme scheinbar sehr gelassen hinnimmt. Ich bewundere dabei ihre Geduld, ihre Leidensfähigkeit und weit mehr noch die Tatsache, dass sie von ihrer einmaligen Gastfreundschaft, ihrer weltoffenen Neugierde, ihrer unnachahmlichen Liebenswürdigkeit, nichts, aber auch gar nichts, preisgegeben haben. Sie sind noch immer ein Volk mit unglaublich viel Herz.

Auch wenn durch die Medien, bewusst oder auch unbewusst oft anders dargestellt, der Iran ist, sofern man sich an die Landesspielregeln hält, eines der sichersten Reiseländer weltweit. Auch wird man in den Basaren, Unterkünften oder Restaurants als Gast im Land nie über den Tisch gezogen, übervorteilt oder gar betrogen. Wir kennen da ganz andere Länder, wo dies mittlerweile Volkssport Nummer 1 ist.

Die armen Küken
Die armen Küken

Leider erzeugt die Verarmung breiterer Schichten in einem Land auch eigenartige Blüten. Da jeder versucht irgendwie Geld zu verdienen, kommen so mancher auch auf sehr eigenartige Ideen. Auf einem Markt sahen wir viele bunte Küken in einem großen Karton. Außer, dass die echt fürchterlich bunt besprüht waren, wurden sie beim Verkauf auch noch in Plastiktüten gesteckt. Alles fürchterlich für die Kleinen, doch der Verkäufer hatte ein geldwerte Idee, denn nach einer Stunde waren die Bunten alle verkauft.  

Wir selbst waren natürlich irgendwie geschockt bezüglich dieser Tierquälerei, doch wie bereits geschrieben, Armut erzeugt halt leider auch sehr skurrile Ideen.

Weit angenehmer ist es, die Iraner bei anderen, zugegebenermaßen manchmal auch leichtsinnigen, Eigenarten zu bestaunen. 11 Etagen Plastikkisten auf einen Kleintransporter verkehrssicher zu stapeln ist nicht einfach, doch weit mehr war ich begeistert von Begeisterung der 3 Kerle. Für sie war es irgendwie ein Spiel, ein Spiel der Freude. Diese kindhafte Begeisterung, auch über Dinge zu lachen zu können, die woanders unvorstellbar sind, kennen wir neben dem Iran, nur aus den arabischen Ländern.

Lustiges Kistenstapeln
Lustiges Kistenstapeln

Neben diesen Verrücktheiten, lernt man auch viele Menschen kennen, Menschen welche man nicht mehr vergessen wird. In einer größeren Stadt hatte ich viel Freude mit einem Jungen. Er ist Saftverkäufer. In seiner Freizeit hilft er seinem Vater im Saftladen. Wir hatten trotz Verständigungsproblemen unglaublich viel Spaß mit all seinen Säften, mit dem Wechselgeld und unser beider Grimassen. Es war letztendlich eine richtig coole Saftparty.

Saft
Coole Saftparty

Kurz vor Tabriz mit seinem Weltkulturerbebasar, soll es eine weitere, allerdings kaum bekannte Perle geben. Der Name ist Kandovan. Das Dorf liegt auf ca. 1700 Meter Höhe und hat nur knapp 700 Einwohner. Wir wagen einfach den ca. 20 Kilometerumweg, denn was uns wirklich erwartet wissen wir nicht.

Am Ortseingang bezahlen wir 70 Eurocent Dorfeinlassgebühr. Nach der Schnurschranke beginnt sofort grobes Kopfsteinpflaster. Toyota schnauft und ich versuche ihn zu balancieren. Irgendwie gelingt es, denn nach wenigen Minuten liegt die Perle sozusagen vor uns.

Die Perle Kandovan
Die Perle Kandovan

Kandovan wird auch als Klein-Kappadokien des Iran bezeichnet. Ist natürlich total übertrieben, denn Kappadokien in der Türkei ist ein Gebiet von unglaublicher Flächengröße. Kandovan erscheint da im Flächenvergleich nur als Fliegenschiss. Doch dies tut unserer Begeisterung keinen Abbruch, denn Klein kann auch sehr Fein sein. Und es ist es! Wir sind begeistert!


In einem kleinen Laden frage ich nach einem Zimmer. Der junge Mann zeigt mir einen Schlüssel und deutet damit in Richtung der Zipfelmützen. Dies bedeutet, es geht ungefähr 100 Höhenmeter über Kopfsteinpflaster durch verwinkelte Gassen und Innenhöfe, vorbei an Ziegen-Kuh- und Eselställen, nach oben. Auf halber Strecke will ich aufgeben, da mir klar wird, auch wenn Toyota durchaus geschmeidig sein kann, dies ist mit Toyota nicht zu schaffen. Doch der Herr der Schlüssel treibt mich weiter. Zum Glück, denn als er endlich eine Tür öffnet, erfüllt sich ein lang gehegter Traum. Schon immer wollte ich in solch ein Tuffsteinhöhlenwohnung übernachten. Schnell verhandeln wir den Preis für 2 Nächte. Per Handschlag wird besiegelt.

Auf dem Weg nach unten überlege ich Toyotas Schicksal. Ich frage, ob Toyota vielleicht im kleinen Laden bleiben könnte? Wenige Minuten später steht Toyota zwischen vielen Honiggläsern und Säcken voller Nüsse.

Wir tragen unsere wichtigsten Sachen nach oben. Gi verlässt sich bei Übernachtungsplatzsuche immer auf meinen Riecher. Auch wenn der Weg rauf die Luft nimmt, die Überraschung gelingt.

Unsere Höhle auf Zeit
Unsere Höhle auf Zeit

Es gibt neben vielen Teppichen auch eine Kochstelle und ein Bad mit heißem Wasser. Da es in den Bergen in der Nacht sehr kalt wird, steht ein Elektroofen zur Erwärmung bereit. Die Höhle ist ideal ausgestattet. Sie bereitet uns viel Freude. Bis zum späten Nachmittag bescheint die wärmende Sonne unsere Höhle auf Zeit.  

Höhlenwohnung
Absitzen
Am Tag ist Touristenrummel angesagt
Am Tag ist Touristenrummel angesagt



Natürlich steigen wir auch runter ins Dorf. Viele Iraner besuchen die Zipfelmützen. So ist ordentlich Rummel- und Budenzauber angesagt. Doch dieser verebbt zum Glück gegen Abend. Dann kehrt Dorfruhe ein.  

Gegen Abend wird es ruhig
Gegen Abend wird es ruhig


Nur vereinzelt hören wir dann noch Stimmen von den Nachbarn. Alle rüsten für die Nacht. Die Kühe suchen sich ihren Weg zu den Ställen. Schafe blöken zwischen den Zipfelmützen und die Esel tragen die letzten schweren Lasten zu den Höhlenwohnungen. Wir selbst genießen den Abendanblick aufs Zauberdorf.  

Wenn die Sterne am Abendhimmel dann leuchten, verkriechen wir uns in unsere warme Höhle. Wie fast jeden Abend, schreibe ich einige Stichpunkte über den ausklingenden Tag. Danach dauert es nicht lange und ein Höhlentraum ermächtigt sich meiner.

Letzte Notizen, danach Höhlentraum
Letzte Notizen, danach Höhlentraum

Leider vergeht die Zeit im Zipfelmützendorf viel zu schnell.

In Tabriz (liegt nur noch ca. 200 km von der türkischen Grenze entfernt) müssen wir dann entscheiden, ob es sich lohnt den Versuch zu unternehmen, unsere Visa zu verlängern. Es bleiben uns von dem einen Monat Iranvisa noch 3 gültige Tage. Eigentlich wollten wir weiter bis zur türkischen Grenze, um die Wanderung dann durch Kurdistan fortzusetzen. Doch irgendwo unterwegs trafen wir einen Italiener. Der erzählte mir, das die Grenzen zu Armenien und Georgien seit einigen Monaten für EU – Bürger nun Visafrei wären.

Eine Visaverlängerung für den Iran kostet Geld. Auch ist nicht klar, ob wir die Verlängerung überhaupt bekommen. Dann wäre auch das Geld weg. Wir sind zwar nicht mit dem Fahrrad unterwegs, doch Toyota hat garantiert beim iranischen Horch – und Guck für Verwirrungen gesorgt. Wir beschließen, den Verwirrungen ein Ende zu bereiten.

Dies hätte neben Geldersparnis weitere Vorteile. Armenien und Georgien kennen wir noch nicht. Kurdistan in der Osttürkei, so erzählte mir der Italiener, ist momentan wegen Syrien und den anstehenden Wahlen in der Türkei recht rustikal. Wir hatten Kurdistan damals schon während unserer Weltradeltour als recht rustikal empfunden. Noch rustikaler muss nicht unbedingt sein.

Wenn wir also von Tabriz bis zur Grenze von Armenien laufen – sind nur gute 100 Kilometer –, könnten wir dann von dort nach Georgien um ans Schwarze Meer zu gelangen. Am Schwarzen Meer gibt es einen Grenzübergang in die Türkei. Wir müssten somit nicht durchs Kurdengebiet, würden zusätzlich zwei neue Länder kennen lernen, und irgendwann in der Türkei könnte sich theoretisch unser Wanderkreis schließen. Eigentlich ideal.


3 Tage später sind wir im Grenzübergangsort Nurduz. Auf der anderen Flussseite liegt Armenien.

 

Während dieser 3 Tage bis zur Grenze, schwirren mir viele weitere Abschieds-Momentaufnahmen vom Iran durch den Kopf.


Ich werde nie die junge Frau und den Mullah vergessen. Zufällig sah ich sie vor einer Moschee. Erst beim genauen betrachten des Bildes, sind mir dann die unterschiedlichste Gedanken durch den Kopf geschossen.

Sie hört zu. Er spricht. Dabei zieht er die Stirn in Falten und presst die Augen zusammen. Seine Hände unterstützen seine Worte. Sie hat die Augen geschlossen. Dabei sitzt sie irgendwie madonnenhaft auf ihrem Stuhl und hat die Hände auf ihrer Handtasche brav gefaltet.

Ist es eine ernsthafte Unterhaltung? Geschieht da Gehirnwäsche? Ist es ein Monolog? Erklärt der Mullah der jungen Frau den Sinn des Lebens? Wollte sie selbst Fragen beantwortet haben?

Keine der Fragen kann ich mir selbst beantworten, denn natürlich habe ich nicht gelauscht. Zudem hätte ich ja auch nichts verstanden. Und doch denke ich, das Bild zeigt durchaus etwas von der politischen Verzwicktheit im Iran. Zumindest lässt es viele Auslegungsmöglichkeiten zu!

Gehirnwäsche oder ernsthafte Unterhaltung?
Gehirnwäsche oder ernsthafte Unterhaltung?

Im Iran gibt es um die 80 Millionen Menschen. Ca. 70 Prozent davon sind unter 25 Jahre alt. Ich glaube, die greisen Mullahs werden sehr schnell viele wirkliche Geistesblitze brauchen, um genau diesen jungen Menschen endlich eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen. Ein Land, welches an der Scharia (Rechtssprechung im Iran) festhält, ist über kurz oder lang zum scheitern verurteilt. 


Lebenswerte Zukunft?
Lebenswerte Zukunft?
Die Hoffnung stirbt zum Schluss
Die Hoffnung stirbt zum Schluss

Ich bin zuversichtlich, dass es im Iran Veränderungen geben wird. Es darf natürlich kein von außen aufgedrücktes System sein, denn Wechsel ganzer Gefühlswelten, haben in der Vergangenheit nie etwas wirklich positives gebracht.

Was ich hoffe, dass diese Veränderungen friedlich sein werden.

 


In diesem Sinne, liebe Grüße bis zum nächsten Bericht.


Wi, Gi + Toyota


Stand:  Anfang Juni 2015



Wanderkilometer Iran gesamt:                                      ca. 425 km

Wanderkilometer bis zur Grenze Armenien:                 ca. 150 km

Wanderkilometer bisher ca. gesamt:                          ca. 3995 km



Wäsche
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Buch - Abgelatscht

Abgelatscht - 5740 Wanderkilometer durch 11 Länder - Wi + Gi Hofmann
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Kappadokien
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Neuseeland
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