Armenien Teil 1

Die Andersartigkeit

Vieles ändert sich immer nach einem Grenzübertritt
Vieles ändert sich immer nach einem Grenzübertritt

Was mich schon immer auf unseren Touren irgendwie fasziniert hat, waren die Grenzübertritte. Ich meine damit natürlich nicht die eventuelle Bürokratie, die eventuellen Zollkontrollen oder gar eventuelle nervige Fragen. Die Faszination hat mit der plötzlichen Andersartigkeit im nächsten Land zu tun. Nur wenige Meter sind dazu nötig, denn oft unterscheidet sich schon das jeweilige Grenz-personal gewaltig. Danach, dann nur noch weitere wenige Meter, und es tut sich oft eine neue Welt auf.

Beim Grenzübertritt vom Iran nach Armenien wurde mir dies erneut schlagartig bewusst.

Danke, dass ihr unser Land besucht habt. Hat es euch gefallen? Kommt ihr wieder? So wurden wir von den iranischen Grenzbeamten verabschiedet. Finde ich sehr nett. Da gibt es nichts zu meckern.

Pass! Setzen! Gehen! Dies ist der Empfang durch die armenischen Grenzdamen. Na ja, zumindest waren sie recht hübsch. Wobei es natürlich sinnvoll wäre, so manche Kosmetikstunde dem erlernen der englischen Wörter Danke oder auch Bitte zu opfern. Dann erst wäre es ein wirklich hübscher Einlass gewesen. Trotzdem will ich nicht meckern, denn der Einlass kostet keinen Eurocent. Im Iran löhnten wir ca. 100 Euro pro Visa. Könnte in etwa ein iranischer Durchschnittsmonatslohn sein.

Schon an diesen Grenzerfahrungs-Andersartigkeiten erkennt man, Länder sind zum Glück meist unterschiedlich gepolt. Warum zum Glück? Mann und Frau erleben keinen Welteinheitsbrei. Die Vielfalt gehört somit zum Glück. Ob diese Vielfalt dann immer auch für Mann und Frau glücklich sein wird, ist eine ganz andere Frage.

Kopfmäßig staunen wir nach weiteren Laufmetern. Wir schieben Toyota durch die erste armenische Kleinstadt Namens Meghri (etwas über 4 Tausend Einwohner). Im Iran war die Damenwelt recht zugeschnürt. Hier ist die Damenwelt recht aufgeschnürt. Die Moschee ist plötzlich eine Kirche. Neben dem Casino ist der Nachtclub sogleich ersichtlich. Was mich dabei nicht wundert, Autos mit iranischen Kennzeichen stehen davor. Was man (Mann) im Iran nicht haben darf, darf er halt beim Gruppen-Männer-Tagesausflug über die Grenze. Was wechselt noch alles? Das Geld, der Straßenzustand, die Schrift, die Sprache, die Architektur, das Essen, die Preise, die Religion, die Landschaft, sogar das Klima und vieles mehr.

Neue Welt
Neue Welt

Um uns ein Gefühl für das neue Preisgefüge anzueignen, kaufen wir im einzigen Supermarkt ein. Supermarkt bedeutet 40 Quadratmeter Verkaufsfläche, wobei davon ca. 15 Quadratmeter für den Alkohol reserviert sind. Über diese Andersartigkeit bin ich nicht böse, denn nach Monaten von Alk-Enthaltsamkeit, ergreife ich sofort ein kühles Pilsener. Nur Minuten später, zischt es mir regelrecht durch die Kehle. Das blöde dabei, Gi tadelt mich sogleich, denn ich trinke den Hopfensaft auf Meghri-Sitte sogleich auf der Straße. Ich gehöre, zumindest für wenige Minuten, sofort dazu. Übrigens könnte ich ständig dazugehören, denn entlang der einzigen Straße Richtung Norden, reiht sich über hunderte von Metern, Flaschenladen an Flaschenladen. So manche Bude hat sogar einen Zapfhahn zu bieten. Was uns sofort erstaunt, die Armenier scheinen den Saft sehr zu mögen, denn an den Zapfsäulen wird bis hin zum ehemaligen Benzinkanister alles randvoll aufgefüllt. Ach ja, das Preisgefüge ist analog Iran für uns recht günstig. Damit meine ich natürlich nicht den Hopfensaft.

 

Ab der Grenze zu Armenien beginnt der südliche Kaukasus. 8 Berge der Kaukasusregion sind über  5 Tausend stolze Meter hoch. Dies bedeutet für uns, die nächsten Wanderwege werden sehr, sehr bergig werden. Sozusagen unser erster Trainingslauf ist die Suche nach unserer ersten Unterkunft, denn fast zwangsweise geht der natürlich bergan. 

Schön!
Schön!

Die einzige Unterkunft befindet sich außerhalb von Meghri, doch zum Glück in unserer geplanten Richtung. An einem Flüsschen geht es stetig nach oben. Wir genießen dabei die ersten Kaukasusfloraeindrücke. Zur Pension führt eine Holzbrücke. Leider liegt dort unheimlich viel Müll. Dies trübt unsere Floraeindrücke gewaltig.

Lange klopfe ich ans große rostige Eisentor. Doch niemand öffnet. Da am Horizont dunkle Wolken aufziehen, wollen wir die Nacht nicht unbedingt im Zelt verbringen, Also klopfe ich lauter. Ein Hund bellt fürchterlich. Ob nun der Hund oder mein klopfen die Besitzerin geweckt hat, kann ich nicht sagen, doch es muss geweckt gewesen sein, denn zwei verschlafene Äuglein giften mich da an. Die schlaftrunkene Dame redet kein Wort. Sie zeigt mir nur die Richtung, was bedeuten soll, ich muss ihr folgen. Sie zeigt mir ein fast sauberes Zimmer, eine Dusche und eine ordentlich vergammelte Küche. Danach beginnt sie wirklich zu reden, fast zu reden, denn es sind letztendlich nur zwei Wörter. Pass, Money! Vorher hat sie sprachlos den Preis ins Mobile getippt. 

Ich tippe sprachlos zurück, denn etwas handeln kann nicht schaden, denke ich zumindest. Fehler! Sie wiederholt ihre zwei Worte und sendet mir dabei zwei Blitze aus ihren schmalen Seeschlitzen. Ich verstehe sofort. Wenn Blicke töten könnten.

Ich schaue nach oben. Es wird bald regnen. Unser Zelt lässt Wasser durch. Und der Preis ist ja auch ohne verhandeln ganz gut. Ich löhne! Außerdem möchte ich herausbekommen, ob die Wortkarge nicht doch eventuell freundlich sein kann? Sie wäre die erste in diesem Land.

Stunden später geschieht das Unfassbare, die Wortkarge spricht zwar weiterhin kein Wort, doch als ich sie am Abend anlächle, lächelt sie zurück. Ich bin fasziniert!

 

Wenn man so lange unterwegs ist, davon über weite Strecken zu Fuß, macht man sich selbst keine Gedanken mehr zur eigenen Fortbewegungsart. 10, 20, 30 oder gar 40 Wanderkilometer am Tag nimmt man als normal hin. Erst wenn man andere Menschen zur Kilometerentfernung nach einem bestimmten Weg, nach einer Straße, einer Unterkunft oder einer Ortschaft fragt, diese dann erklären, der Weg bis dahin ist sehr weit, nämlich 5, 3 oder gar nur 1 Kilometer, und da soll man doch unbedingt einen Bus oder ein Taxi nehmen, wird einem klar, entweder sind wir nicht normal oder die Anderen haben das Laufen verlernt. Sie sind vielleicht auch einfach nur zu faul, haben vielleicht auch absolut keine Zeit oder lieben einfach nur ihre Autos.

Manchmal fragt man sich natürlich auch selbst, warum tue ich mir dies eigentlich an? Warum fahre ich nicht auch mit dem Bus, auch mit dem Taxi oder der Eisenbahn? Wenn man ehrlich ist, gibt es solche Tage natürlich. Es sind dann aber in der Regel die Ausnahmetage, die extremen Tage, die Tage an denen irgendwie etwas, oder gar mehrere Dinge, nicht passen. Beim Verlassen unseres ersten armenischen Nachtlagers folgt genau so ein Tag. 

Um zur Hauptstadt Jerewan zu gelangen, müssen wir einige Pässe überwinden. Armenien ist bergig.

12 Prozent Steigung oder Gefälle über etliche Kilometer gehören da einfach zum fast täglichen Tagesablauf. Achterbahnwanderung ist da angesagt.

12 Prozent sind keine Seltenheit
12 Prozent sind keine Seltenheit

Mein eigentliches Problem an diesem Tag ist aber ein ganz anderes. Ich habe den Durchfall der schlimmen Art. Dies bedeutet: Krämpfe in den Gedärmen melden sich ziemlich regelmäßig. Auf der Stirn sammeln sich dann Schweißperlen. Dies ist ein sicherer Wink. Wenn ich jetzt nicht im Busch verschwinde, öffnet der Schließmuskel trotz absoluter Gegenwehr garantiert in wenigen Minuten.

Wir überwinden an diesem extremen Tag um die tausend Höhenmeter. Die Schließmuskelzwangspausen zähle ich dabei irgendwann nicht mehr. Ab und zu scheint die Sonne. Wenn sie scheint, scheint sie mit gewaltiger Macht. Schwitzen ist angesagt. Ist sie verschwunden, wird es sogleich sehr kühl. Unsere verschwitzte Kleidung erzeugt dann leichte Frostgefühle. Wie immer trinke ich auch zu wenig. Meine Beine werden bleiern. Jeder Schritt erzeugt dann leichte Schmerzen. Es ist ein Schei...tag.

Manche Steigung können wir nur noch gemeinsam meistern. Gi befestigt eine Schnur am Laufrad. Das andere Ende verknüppelt sie um ihre Hüfte. Wie eine Wolgatreidlerin schleppt sie bergan. Ich gebe Schubkraft von hinten. Alle 2 oder 3 Minuten sagt einer von uns, Pause. Sekunden holen wir tief Luft, dann geht es weiter. So ochsen wir Stunde um Stunde, dabei immer mit der Hoffnung verbunden, der blöde Pass auf 2530 Meter Höhe muss doch nun wirklich endlich kommen. Doch er kommt nicht.

Am späten Nachmittag sind wir beide total erschöpft. Gi erzählt mir von schwarzen Sternchen, welche sie gerade gesehen hat. Ich verspühre die nächste Schweißperlen- und Schließmuskelaktion nahen.

 

Es ist wirklich kein guter Tag. Den Pass schaffen wir heute nicht mehr, sage ich irgendwann zu Gi. Wir müssen uns nach einem Zeltplatz umschauen.

Gi gibt nur zurück, hast du schon die schwarzen Wolken da hinten gesehen?

Ich schaue. Eine mächtige Wand türmt sich da auf. Sie kommt auf uns zu. 

Eine mächtige Wand kommt auf uns zu
Eine mächtige Wand kommt auf uns zu

Wind pfeift uns entgegen. Er kommt von den Schneebergen. Wird eine kalte Nacht, denke ich. Meine Augen suchen gierig nach einem geeigneten Lagerplatz. Keiner scheint mir ideal zu sein. Also trotten wir weiter, Meter um Meter. Dabei suche ich erneut ab. Wenn nur ein Unterstand käme. Doch alles nur Wunschgedanken. Kein idealer Platz präsentiert sich. Die schwarzen Wolken kommen näher.

Zum Glück hat der Wolga keine Rücksitze mehr
Zum Glück hat der Wolga keine Rücksitze mehr

Was wir auf all unseren Touren gelernt haben, manchmal ändert sich eine unangenehme Situation urplötzlich. Man muss nur Geduld haben, an Veränderung glauben, auch dem Zufall eine Chance geben. Auch diesmal hilft uns der Zufall, denn plötzlich hält neben uns ein Auto. Zumindest wird es in Armenien noch als Auto geführt, ist also zuge-lassen, hat ein Num-mernschild. Sein stolzer Besitzer steigt aus, zeigt mit dem Arm nach oben. Dies soll bedeuten, es wird bald kräftig regnen. Die ersten Blitze zucken am Schneeberg. Als nächstes öffnet er den Kofferraum. Kisten mit Obst liegen um eine große Gasflasche. Die Hälfte aller Autos in Armenien werden mit Gas gefüttert. Da bekommen wir Toyota nicht rein. Zum Glück hat der Wolga keine Rücksitze mehr. Wir zerlegen sehr zügig Toyota. Die Einzelteile finden Platz zwischen zwei Gemüsekisten, alten Schuhen, Decken, viel Werkzeug und vielen Wasserflaschen. Zum Schluss drücken wir noch Gi dazwischen.

Wasser nachfüllen ist tägliches Geschäft
Wasser nachfüllen ist tägliches Geschäft

Für wenige Minuten vergesse ich meine mo-mentanen Gebrechen, drücke auf den Auslöser, und bestaune den Uralt-wolga. Igor füllt noch schnell Wasser in den Kühler. Das restliche Wasser schüttet er über die Motorhaube. Alles dampft.

Als nächstes muss ich rein. Igor strammt von außen gegen die Tür. Nur so lässt sie sich schließen. Der Wolga zuckelt bergauf. Bei jedem Gang einlegen knirscht das Getriebe. Igor scheint dies nicht zu stören. Er zündet sich einen Joint an. Nach nur 5 Minuten stoppt er. Erneut füllt er Wasser auf. Was mir dabei auffällt, das Hinterteil vom Wolga hat er gegen einen Begrenzungspfeiler geparkt. Erst Minuten später, nämlich als der Pass endlich überwunden ist, erkenne ich den Grund. Die Handbremse funktioniert nicht. Sie kann gar nicht mehr funktionieren, denn die Handbremse fehlt. Sie ist einfach nicht da. Die Fußbremse funktioniert nur noch mit kräftigem pumpen aufs Pedal. Wir sitzen in einer Höllenmaschine. Irgendwie ist es uns aber egal, denn der Scheibenwischer –es funktioniert nur noch einer – wischt dicke Tropfen von der gesprungenen Scheibe. Igor spricht einige Worte Deutsch. Wir kramen unsere russischen Schulvokabeln hervor. So verstehen wir zumindest, unten im Tal ist eine Stadt. Dort will er uns absetzen. Es soll ein Hotel geben. Er wird weiter ins nächste Dorf fahren um dort sein Obst und Gemüse zu verkaufen. Es ist sein Job.

Als die Stadt plötzlich nach einer Kehre auftaucht, bekomme ich sehr eigenartige Gefühle. Zwischen dichten Nebelschwaden sind graue Wohnblöcke zu erkennen. Am Berghang ducken sich Wellblechhütten. Zwei dampfende Schlote erzeugen Endzeitstimmung. Alles scheint in Grautönen zu verschwimmen. 

Unser Wolgaheld
Unser Wolgaheld

Am Abend sitze ich mit 3 Südafrikanern und einem Amerikaner an der Hotelbar. Die 4 trinken Bier und weit härtere Sachen. Ich lutsche an einem Glas Tee. Gi hat mir Tabletten wegen meinem Schließmuskel verordnet. Dies ging mit der Verpflichtung einher, ja keinen Alkohol zu trinken.

Unbedingt wollen die 4 Männer sogleich von mir wissen, was wir hier in dieser Stadt machen, denn hier kommt doch kein Ausländer freiwillig her, sagen sie. Ich erzähle kurz unsere Geschichte. Danach frage ich. Wieso kommt niemand freiwillig her?

Armenien ist nicht schön. Armenien ist sehr arm. Die Stadt (es handelt sich um die Stadt Kajaran) ist fürchterlich. Das Beste ist noch das Hotel, das billige Bier und der Nachtclub gleich nebenan. Alles andere kann man hier vergessen. So geht es Schluck für Schluck weiter. Irgendwann werden mir die negativen Schlagzeilen zu viel. Deshalb frage ich, wo ist es denn in Armenien schön? Und was macht ihr eigentlich hier?

Die 4 sind als Monteure hier. Es gibt eine große Fabrik in der Stadt. Sie versuchen den Schrott am Leben zu halten. Ob sie es schaffen, wissen sie nicht. Schon lange versuchen sie es. Schön sind die Berge, doch auch dort gibt es viel Müll, viel Armut und kaum befahrbare Straßen. Ab und zu fahren sie in die Hauptstadt, dort soll es besser sein, erklären sie mir. Fast zum Schluss fällt dann noch das Wort Kirchen. Davon soll es viele geben. 

Gi erzähle ich nichts von meiner Unterhaltung mit den 4 Monteuren. Seit der ersten Stunde in Armenien haben wir ja selbst irgendwie zwiespältige Gefühle. Wir werden erleben, ob die Männer recht haben, denke ich in diesem Moment. Zumindest ist mir jetzt schon klar, dass die Andersartigkeiten diesmal sehr wuchtig sein werden.

Das wirklich schönste Haus der Stadt
Das wirklich schönste Haus der Stadt

Das Hotel, auch wenn es nicht so wirkt, ist wirklich das schönste Gebäude der Stadt. Beim Verlassen wird uns dies bewusst, denn nach dem Schönhaus folgen nur noch unschöne Wohn-blocks. Sie sind an Hässlichkeit nicht zu überbieten. Schon in Meghri sind uns die Betonburgen aufgefallen. Da dachten wir noch, die gibt es nur dort. Noch hunderte dieser Altlasten werden wir in den nächsten Wochen sehen. Wir selbst haben viele Jahre in einer Platten-bausiedlung gelebt.

Typischer Wohnblock
Typischer Wohnblock

 

Damals waren wir damit irgendwie zufrieden. Die Plattenwohnung war für uns okay. Die Wohnung hatten wir uns gemütlich eingerichtet. Wir wohnten sehr gerne darin. Der Block selbst war nicht unbedingt eine Prinzessin unter den Häusern, doch konnten wir damit leben. Auch kannten wir ja nichts schlimmeres. In Kajaran wurde mir bewusst, unser ehemaliger Wohnblock war doch eine kleine Prinzessin.

Beim Verlassen der häss-lichen Stadt, fallen mir die 4 Monteure ein. 

 

Ob die vielen Monteur-Negativschlagzeilen berechtigt sind, erzähle ich aber erst im nächsten Bericht.

 

Bis dahin,

 

liebe Grüße,

 

Wi + Gi + Toyota                            Stand: Anfang Juni 2015

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Abgelatscht - 5740 Wanderkilometer durch 11 Länder - Wi + Gi Hofmann
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