Armenien Teil 3

Anfrage an Sender Jerewan

Anfrage an Sender Jerewan: Könnte man in der Schweiz den Sozialismus einführen? Im Prinzip ja, aber es wäre schade um das schöne Land.

So ähnlich waren die meist im Ostblock bekannten Jerewanwitze gestrickt. Den Sender gab es nie. Doch die Witze waren köstlich. Sie dienten irgendwie auch als Blitzableiter.

Als Blitzableiter ist die folgende Wi-Sender-Jerewan Anfrage nicht gedacht, doch manchmal witzelt es mich halt auch.

Anfrage an Sender Jerewan: Könnte Jerewan irgendwann eine wirklich schöne Stadt werden? Im Prinzip ja, doch empfehlen wir erst in hundert Jahren erneut vorbeizuschauen.

 

Es gibt ja von allen Hauptstädten hübsche Fotos. Die sind dann immer so bearbeitet, dass man sofort in den nächsten Flieger steigen möchte. Fernweh ist angesagt. Von Jerewan wusste ich, dank dieser hübschen Bilder, da muss doch der Ararat schön schneebedeckt sichtbar sein. Und zu seinen Füssen liegt die herrliche Stadt.

 

Da die Schlechtwetterperiode anhält, ist Pustekuchen mit Ararat. Also schlendern wir durch die Stadt und suchen Ersatz. Grob geschrieben ist Jerewan für mich eine Mischung aus alten Bausünden und leider auch neuen Bausünden. An vielen Ecken grüßt der stalinistische Baustil (Sozialistischer Klassizismus). Groß, erdrückend, unlogisch geschwungen und überaus machthungrig, sagen mir da meine Gefühle. Diese, auch als Zuckerbäckerstil bekannte Architektur, hat für mich einen gravierenden Fehler. Es fehlt mir einfach der so wichtige Zucker.

Neue Bausünden?
Neue Bausünden?
Die ist noch recht ansehnlich
Die ist noch recht ansehnlich

Der Baustil hat sich sogar bei den Bushaltestellen, scheinbar sogar auf Ewigkeit, in Armenien eingenistet.

Doch ganz so einfach mache ich es mir nicht, denn genau wie bei unserer Block-Wohnung auf Zeit, ist die Stadt selbst auch für Über-raschungen brauchbar.

Die Armenier sind ja das älteste christliche Volk. Da wundert es nicht, dass es viele Kirchen und Klöster in und um Jerewan gibt. Ich zähle die natürlich jetzt nicht alle auf, denn all die anderen hunderte von Kirchen und Klöster im ganzen Land, würden berechtigt behaupten, ich bin doch viel wichtiger, viel schöner, viel romantischer gelegen und, und … Was ich letztendlich damit sagen möchte, Kirchen- und Klösterfreunde sind in Armenien wirklich absolut gut aufgehoben.

Fensterblick
Fensterblick

 

 

Natürlich besuchen auch wir so manche Kirche, so manches Kloster. Diese Besuche sind für mich immer, genau wie bei Moscheen oder Tempel in anderen Ländern, Fixpunkte der Ruhe oder gar reichliche Minuten und Stunden für die Besinnlichkeit. Diese sind dann auch oft zusätzlich verbunden mit Gedanken zu Gott und die Welt. Am interessantesten ist es immer, wenn man ganz alleine im Gotteshaus unterwegs ist oder wenn so richtig Trubel herrscht. Ist man alleine, hüpft einem niemand vor der Linse herum. Ist richtig Trubel angesagt, bekommt man die Rituale der orthodoxen Armenier präsentiert. Was mir da aufgefallen ist, beim Gottesdienst sind hauptsächlich Frauen und Kinder anwesend. Die Anwesenheit wird aber leider meist mit schlecht riechendem Weihrauch gedankt. Die Frauen und Kinder hätten wirklich besser riechenden Weihrauch verdient.

Taufe
Taufe

Hat man etwas Glück, ist eine Kindstaufe im Programm. Da ist dann in der Regel die Mischung der Geschlechter gleichberechtigt anwesend. Welcher Opa, Großopa, Onkel oder gar Papa will sich später sagen lassen, sogar an meiner Taufe warst du nicht da. Das geht ja nun wirklich nicht.

Bei einer dieser Taufen in Jerewan kommt mir einiges in den Sinn, denn die große Frage bei Kindstaufen ist ja für die Täuferfamilie auch immer, hält unser Liebling die Strapazen durch? Und noch wichtiger, schreit unser Liebling, wenn die Wässerung erfolgt? Bei der Taufe in Jerewan verläuft alles sehr ruhig, also sehr familienfreundlich. Alle sind somit sehr stolz.

Meine Gedanken kreisen aber weiter. Jeder Mensch wird ja irgendwo geboren. Wo man geboren wird, kann man ja selbst nicht beeinflussen. Man kann somit auch nicht beeinflussen, ob man einer Religion angehören wird. Man kann als neuer Erdenbürger gar nichts beeinflussen. Man ist ja ach so hilflos, so unendlich abhängig.

In Gedanken versunken
In Gedanken versunken

Unser Täufling wird in Armenien aufwachsen. Hat er nun Glück oder Pech? Keine Ahnung. Jedenfalls soll es so sein, dass er in Armenien leben wird. Die Familie, die Schule, das Land, die Religion, er selbst und viele weitere Umstände, werden sein zukünftiges Leben gestalten, somit sehr stark beeinflussen. Er oder sie wird, wenn nichts außergewöhnliches passiert, ein/e Durchschnittsarmenier/in werden.

Wenn ich in einem Land unterwegs bin, kommt relativ oft der Punkt, wo ich mich frage, was wäre aus mir geworden, wenn ich hier geboren wäre?

Diese Fragestellung dient mir als Verbindungsglied, um die manchmal in mir aufkommenden Widersprüche, gedanklichen Achterbahnfahrten, die manchmal sogar leichten Aggressionen (ich hasse z.B. Müll), die manchmal auch überzogenen Glücksgefühle zwischen dem gerade bereisten Land und mir auszufechten, einzuordnen, zu belichten, zu durchschauen. Die Antwort ist für mich immer länderbezogen gleich. Ganz einfach eigentlich, denn, wenn nichts außergewöhnliches passiert wäre, wäre ich ein ganz normaler Durchschnitts-Armenier, Durchschnitts-Iraner, Durchschnitts-Omani, Durchschnitts-Grieche usw. Und dies dann ein Leben lang, mit der jeweiligen Religion, Bildung, Familienbande, den Freiheiten, den Unfreiheiten und den durchschnittlich landesüblichen Einstellungen zu allen Lebensfragen. Gedanklich wird mein Verbindungsglied für kurze Zeit ein iranischer LKW-Fahrer, ein omanischer Fischer, ein griechischer Restaurantbetreiber oder ein armenischer Bauer.

Dann frage ich mich, warum sollte es mich als armenischen Bauer stören, dass ich meinen Müll im Fluss entsorge? Über Umweltschutz wurde nichts in meiner Schulzeit erzählt, in der Zeitung habe ich davon noch nie gelesen, im TV gibt es weit wichtigeres, in der Kirche wurde darüber noch nie gepredigt und alle anderen im Dorf machen es ja auch so. Und überhaupt, meine Sorgen sind ganz andere, weit wichtigere.

Diese eigenen Gedanken-Aussagen muss ich als Durchschnitts-Deutscher-Wandertourist natürlich nicht tolerieren. Doch Kritik mit dem Vorschlaghammer bringt natürlich auch absolut nichts. Dies habe ich in all den Jahren gelernt. Tröpfchen für Tröpfchen ist da weit besser.

Mir erleichtern letztendlich diese gedanklichen - Was wäre aus mir geworden? Ausflüge - bestimmte Dinge besser zu begreifen. Sie erleichtern mir den Umgang mit einem Land, den Umgang mit den Menschen vor Ort. Ich er-spüre dann einfacher die Ecken und Kanten, die Feinheiten und Eigenarten. Ich wünsche mir ja auch immer selbst, dass all die Menschen, denen ich unterwegs begegne, auch meine Ecken, Kanten und Eigenheiten irgendwie verstehen, ertragen und nicht gleich den Hammer rausholen.

 

Gotteshäuser eignen sich also hervorragend für Beobachtungen. Und auch eigene Gedanken sind da nicht verboten.

Armenischer Leuchtturm der Macht
Armenischer Leuchtturm der Macht
Ausverkauft!
Ausverkauft!

Der Tages-Überraschungs-hammer folgt aber nur wenig später. Die gastronomische Heimat grüßt nämlich gleich um die Kirchenecke. Dazu ist gut zu wissen, wir stammen aus der Thüringer Bratwurststadt Sonneberg. Da gibt es echt die besten Thüringer Bratwürste! Stimmt wirk-lich!

Somit ist auch erklärlich, warum ich es einfach nicht glauben kann. Ich schaue gierig zweimal, und wie auf Befehl zirkuliert sofort der Speichel im Mund. Original Thüringer Bratwurst, steht da wirklich schwarz auf gelb geschrieben. Und dies in Jerewan! Das gibt es nicht, denke ich. Und, esse ich gleich 2, 3 oder gar 4, geifere ich weiter.

 

Anfrage an Sender Jerewan: Kann es sein, dass es in Jerewan Original Thüringer Bratwürste gibt? Im Prinzip ja, doch gilt noch immer der Gorbatschow-Spruch: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

 

Wir werden knallhart bestraft. Ausverkauft, spricht die Bratwurstprinzessin. Der Tag verfinstert sich. Welten brechen in mir zusammen. Es ist wirklich so.

Da der Trödelmarkt in Jerewan nie ausverkauft ist, erhellt sich zum Glück dort wieder der Tag. Wir lieben Trödelmärkte, denn über viele Jahre waren wir selbst an so manchen Wochenenden Amateurtrödler. Wir kennen somit die Lust, die Freude, den Spaß und das Leid der Trödler aus eigener Erfahrung.

Kameras
Kameras

Was uns sofort auffällt, hier muss die Leidensfähigkeit der Verkäufer enorm sein, denn das enorme, breitgefächerte Angebot findet kaum interessierte Käufer. Uns erkennt man leider, warum auch immer, aber recht schnell als vermeintliche Beutesucher. Welch ein Irrtum. Auch wenn die Versuchung groß ist, Toyota würde es mir sehr verübeln, seinen eh schon vollen Bauch, weiter zu füllen. Da hilft auch nicht, dass es sich um Meißner + Weimarer Porzellan, Kameras, kunstvolle Taschenuhren, Bücher, Blechspielzeug, Briefmarken und, und … handeln würde.

Da alle Verkäufer notgedrungen über viel Zeit verfügen, bleiben stolpernde Gespräche nicht aus. Sowjetunion, Russland, Putin, Müll, Völkermord, teures Leben, keine Arbeit, Revolution, Mafia, korrupte Regierung und vieles mehr sind die Schlagwörter. Ein Händler streitet sich vehement mit Gi. Seine Sätze kommen wie auswendig gelernt aus seinem Mund. Ich hoffe, sagt er, die Amerikaner marschieren hier bald ein. Und wenn es nicht die Amerikaner sind, muss die EU einmarschieren.

Ich stelle mir dabei sofort Merkel und Schäuble vor. Warum? Die neusten Nachrichten zu Griechenland fallen mir da ein. Der Amifreund verkauft übrigens alte sowjetische Orden. Nun ja, Orden können ja nicht zubeißen.

Schweigerin
Schweigerin

Ja, das Land hat viele Probleme. Sogar auf dem Trödelmarkt sind sie erkennbar. Die vielen Verlierer der neuen Freiheit sitzen am Rande vom großen Markt. Es sind die Alten, die Rentner. Meist sind es Verliererinnen. Mit einer Rente von ca. 10 Euro lässt es sich sehr schlecht Leben. Sie versuchen zu verkaufen was überflüssig erscheint, was entbehrbar sein könnte und was man eigentlich noch gebrau-chen könnte. Sie führen keine stolpernde Gesprä-che. Sie schweigen. 

Könnte in der Nacht ein dickes Problem sein
Könnte in der Nacht ein dickes Problem sein

 

 

Wir verlassen Jerewan mit gemischten Gefühlen. Dies ist nicht wegen manch fehlendem Gullideckel. Die Stadt und das Land haben leider noch nicht ihren Weg gefunden. So sind zumindest unsere Gefühle. Wir finden jedoch selbst unseren weiteren Weg über die nächsten Berge recht einfach, denn in Jerewan habe ich endlich eine Landkarte, sogar mit km Angaben, erhandeln können. Der Trödelmarkt hat also gutes für uns bewirkt. 

Mitten in den durchaus romantischen Bergen
Mitten in den durchaus romantischen Bergen

Mitten in den durchaus romantischen Bergen, bekommen wir in einer Ortschaft mit, dass in Jerewan Demonstrationen der unromantischen Art toben. 16 Prozent Preiserhöhung für Strom, sollen der Zündfunke gewesen sein. Was uns aufgefallen war, viel Polizei und Armee war in Jerewan täglich zu sehen. Auch sonst waren wir überrascht, dass immer viel Polizei an unseren Wanderstrecken präsent war. Dies erachteten wir selbst als äußerst positiv, denn es gab uns immer ein Gefühl für die eigene Sicherheit. Überhaupt muss ich betonen, Armenien war für uns ein absolut sicheres Reiseland. Das Armenien starke Polizeikräfte unterhält, um eventuelle Tumulte niederzuknüppeln, kam uns nicht in den Sinn.

 

Ich selbst glaube nicht, dass nur die 16 Prozent an den Gewaltexzessen schuld sind. In Armenien gärt es schon sehr lange. Es zählt mit zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Regierung soll sehr korrupt und auch Moskau-treu sein. Der Präsident will momentan die Verfassung ändern, um so weitere Amtszeiten für sich und seine Höflinge zu ermöglichen. Die Opposition wird nicht mit Zartheit überschüttet. Die wenige Industrie, welche es zu Sowjetzeiten noch gab, liegt fast gänzlich am Boden. Die Arbeitslosigkeit ist extrem hoch, die Löhne sind extrem niedrig und die Lebenshaltungskosten vom durchschnittlichen Armenier kaum bezahlbar. Die 16 Prozent Preiserhöhung brachten den über Jahren schon kochenden Schnellkochtopf zur Explosion.

Nicht genug der Traurigkeit. Es gibt zudem weltpolitische Probleme. Armenien ist ein irgendwie isoliertes Land, denn der Grenzkonflikt mit dem reichen Aserbaidschan gärt weiter, und mit der Türkei bestehen keine diplomatischen Beziehungen. Somit gibt es keine Grenzübergänge und auch keine Handelsbeziehungen zwischen den Streithähnen.

In jeden Dorf hängen die Plakate
In jeden Dorf hängen die Plakate

Das Problem mit der Türkei hängt mit dem Völkermord an den Armeniern, vor nun genau 100 Jahren, auf türkischen Boden zusammen. 2 Millionen Opfer soll es gegeben haben. Die Türkei bestreitet den Völkermord. Dies geht soweit, dass man in der Türkei echt schlechte Karten hat, sofern man die Türkei des Völkermords an den Armeniern bezichtigt. Gefängnis ist da angesagt. Die Armenier beharren mit vehemens auf die Anerkennung des Völkermords durch die Völkergemeinschaft. Und natürlich erwartet man dies auch vom türkischen Staat. Ergebnis ist, man redet schon ewig nicht miteinander. Was man aber macht, man versucht auf beiden Seiten, seine Überzeugung dem jeweils eigenen Volk einzutrichtern.

Die einen landen im Knast und die anderen werden mit Propaganda regelrecht zugeschüttet. Ich war erstaunt, das Hitler auf den landesweit zu sehenden Plakaten zu erkennen ist. Dies hat aber seinen Grund, denn Hitler hatte schon 1939 aus Propagandagründen den Völkermord an den Armeniern, zum anheizen seines eigenen Völkermordes, benutzt. Wer redet noch heute von der Vernichtung der Armenier, sagte er.

Hagelperiode
Hagelperiode

Die weiteren Wandertage bis zur Grenze verlaufen für uns mit fast täglicher Gewitter- oder Hagel Routine ab. Der Hagelhöhepunkt erwischt uns am letzten Tag.  Wir laufen da bis in die Nacht. Über 40 Wanderkilometer liegen hinter uns, als wir den richtigen Weg für die langersehnte Pension, auf einem Hinweisschild entziffern können. Schon über eine Stunde begleitet uns Blitz und Donner. Zum Glück betreten wir das Gasthaus noch trocken. Nur 10 Minuten später bricht die Wetterhölle los. Hagelkörner trommeln aufs Blechdach. Irgendwie passt dies zu den Nachrichten aus Jerewan. Und doch mag ich nach all den Armenientagen irgendwie das Land. Der Hagel ist wie eine Reinigung. Ich schiebe negatives zur Seite. Positives bekommt seinen berechtigten Platz. 

Ich hoffe, sie hat eine gute Zukunft
Ich hoffe, sie hat eine gute Zukunft

Schönländer sind halt nur schön. Problemländer sind dafür halt weit interessanter. Über Problemländer macht man sich auch später weit mehr Gedanken, so sind zumindest unsere Erfahr-ungen.

Am nächsten Morgen sind es nur noch 5 Kilometer bis zur Grenze. Die schaffen wir recht flott. Ein letzter Einkauf in einem der so typischen Magazinläden. Ein letzter Blick zurück. Dieser ist verbunden mit dem Wunsch, dass das Land seinen Weg finden mag und die Menschen in würdiger Weise ihr Leben dort leben können. Es gibt weltweit ca. 10 Millionen Menschen, welche als Muttersprache Armenisch sprechen. Davon leben nur 3 Millionen im Mutterland. Auch wir verlassen Armenien. Georgische Beamte stempeln uns die Einreise in den Pass.

 

Ob der Wettergott es in Georgien endlich gut mit uns meint, verrate ich aber erst im nächsten Bericht.

 

Bis dahin,

liebe Grüße,

Wi + Gi + Toyota

 

Wanderkilometer bis zur Grenze:                                  ca.    250 km          Stand: Juni 2015

 

Gesamtwanderkilometer bisher:                                    ca. 4.455 km

 

Buch - Abgelatscht

Abgelatscht - 5740 Wanderkilometer durch 11 Länder - Wi + Gi Hofmann
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Buch - Grenzenlos

Grenzenlos  -  Mit dem Fahrrad 4 Jahre um die Welt - Wi + Gi Hofmann
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Mit Wägelchen 11 Länder - 5.740 km
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Oman Fischer
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Oman/Jemen Leeres Viertel
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Iran
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Kurdische Lebenslinien - Iran
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Mondsichelstürmer
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Spiegelung
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Die Sonnenfängerin
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Wanderung Neuseeland
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Beim Straßenzahnarzt in Indien
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Kappadokien
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"Leeres Viertel"
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Hahn im Korb - Oman
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Neuseeland
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Australien
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Indien
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