Indien Teil 1

Warten die schon länger auf uns?
Warten die schon länger auf uns?

Mit Tuk-Tuk oder Royal Enfield durch Indien?

Warum ausgerechnet Indien? Während unserer Weltradeltour (2007-2011) waren wir für einige Monate in Indien unterwegs. Es entwickelte sich während dieser Indien-Radelzeit eine Hassliebe. Diese Monate, zwischen Hass und Liebe, werden wir nie vergessen, denn Indien war für uns, von all den bereits bereisten Ländern, der Kulturschockhammer Nummer 1. Übrigens war es bei Gi damals mehr Hass. Bei mir war etwas mehr Liebe dabei.

Gi behauptete später, ihr Pendelausschlag zu mehr Hass, hatte mit unserer Reiseform zu tun. Dies kann so stimmen, denn Indien ist eines der schwierigsten Radelländer überhaupt. Über einige tausend Kilometer beackerten wir das so schwierige Radelland. Dabei gab es Erlebnisse im Grenzbereich des fast unerträglich machbaren. Diese Unerträglichkeit schulterte dabei hauptsächlich Gi. Gi sagt diesbezüglich immer, es ist ein großer Unterschied, ob man als Mann oder als Frau in bestimmten Regionen dieser Welt unterwegs ist. Es beginnt beim pinkeln und endet mit manch anderen weiblichen Eigenheiten. Und dies wiederum gilt ganz besonders für und in Indien, so zumindest ihre Aussage. Da wir unsere Touren ja nicht als Pauschaltouristen vorher buchen, könnten Gis Aussagen stimmig sein.

 

Als wir nun in der Türkei überlegten, wie unsere Tour weitergehen soll, überraschte mich Gi mit dem Ländernamen Indien. Wir hätten ja diesmal kein Fahrrad dabei, so ihre einleuchtenden Gedankengänge. Auch hat jedes Land eine zweite Chance verdient. Vielleicht schlägt ja auch mein Pendel um!

Schnell waren wir uns einig, zumindest welches Land es sein wird. Gis indische Gedankenwelt pendelte nämlich da noch zwischen Zug- und Busfahrten durch ganz Indien von Bundesstaat zu Bundesstaat, von Stadt zu Stadt, von Dorf zu Dorf, von Strand zu Strand, von Tempel zu Tempel, von Berg zu Berg und von Palme zu Palme. Erst als ich so nebenbei erwähnte, wir könnten die Indientour auch motorisiert unternehmen, wurde aus der Einigung ein festes: Ja, wir versuchen es!

 

In Ankara organisieren wir uns einen Flug nach Delhi und in der Indischen Botschaft ein Langzeitvisa für unsere Hassliebe. Es kostete Gi einige Überredungsküste den Visabearbeiter zu erklären, dass wir unbedingt ein Langzeitvisa benötigen.

Es gibt nur noch Einmonatsvisa für Deutsche über Internet, sagt der Visa-Bearbeiter Gi ständig. Wir brauchen aber ein längeres Visa, sagte Gi ihm ständig. Warum, warum, warum, fragte er ständig. Erst als Gi dem staunenden Mitarbeiter erklärt, wir mögen die Inder weltweit (die trifft man wirklich weltweit), wir mögen das Land und ich liebe Indien (was natürlich so nicht unbedingt stimmte), griff er zum Telefon um mit einem Ranghöheren zu reden. Als er auflegte sagte er, wer mein Land so liebt, bekommt natürlich ein Langzeitvisa. In 3 Tagen könnt ihr es abholen.

Man muss nur hartnäckig sein. 4 Tage später sitzen wir im Flieger nach Delhi.

Die netten Jungs warnen uns
Die netten Jungs warnen uns

Im Flughafen Delhi, steigen wir in die supermoderne Metro, um ins Zentrum zu gelangen. Dabei kommen wir mit 2 netten Jungs ins Gespräch. Wo wollt ihr schlafen, fragen sie.

In Paharganj haben wir ein Zimmer gebucht.

Da müsst ihr umsteigen. Wir sagen euch, wenn es soweit ist.

Danke!

Die Jungs sind wirklich echt nett. Sie erklären uns auch, dass es in Paharganj die meisten Diebe gibt, die Menschen dort oft nicht gut sind und wir sehr, sehr aufpassen sollen.

Wir erzählen den Jungs, dass wir vor einigen Jahren auch im Bahnhofsviertel geschlafen haben, uns also auskennen.

Das ist gut so, sagen sie. Trotzdem sollen wir ständig aufpassen, denn das Viertel ist bestimmt nicht besser geworden.

Über die kindliche Fürsorge, können wir nur staunen. Angenehmer hätte unsere Ankunft in Delhi nicht sein können.

Doch insgeheim denke ich auch, Jungs, sehr nett von euch, doch einem alten Reise-Hasen müsst ihr nichts erzählen. Wir haben schon so viel erlebt, die Gauner vom Bahnhofsviertel beißen sich an uns die Zähne aus.

Über eine Fußgängerbrücke, welche den ganzen chaotischen Bahnhof überspannt, wollen wir ins berühmt-berüchtigte Viertel gelangen. Das indische Chaos greift sofort nach uns.

Ein uniformierter Mann erklärt uns, wir dürfen da nicht rüber, denn das Viertel sei für Touristen gesperrt. Wir wollen doch nur zum Hotel, sagen wir.

Könnt ihr nicht, denn das Viertel ist von der Polizei abgeriegelt.

Plötzlich steht ein zweiter Mann neben uns. Geht mit mir. Ich werde euch helfen. Nicht weit von hier ist die offizielle Touristinformation von Delhi. Ich kläre euch dort auf.

Dort angelangt, beginnt er seinen Vortrag. Vor einiger Zeit wurde das Todesurteil für einen Mann aus diesem Viertel vollstreckt. Er war am Attentat in Mumbai beteiligt (das Attentat war im Jahre 2008 – 174 Opfer). Seit der Vollstreckung gibt es dort Unruhen und das Viertel wurde für Touristen gesperrt.

Jetzt müssen sich zudem alle Touristen in Delhi registrieren lassen. Dafür brauche ich eure Pässe für eine Ablichtung.

Klingt glaubhaft, denke ich, denn die Geschichte vom Attentat kenne ich. Auch kann ich mich erinnern, dass ein Attentäter gefasst wurde.

Wir haben aber ein Zimmer im Viertel gebucht, erklären wir unserem Helfer.

Habt ihr eine Telefonnummer?

Ich gebe ihm die Nummer. Minuten später steht die Verbindung.

Ja, das Viertel ist gesperrt für Touristen. Es wäre besser, ihr sucht euch ein Hotel außerhalb und natürlich wird für die Buchung per Internet eure Kreditkarte nicht belastet. Es ist ja nicht eure Schuld, sagt mir eine Stimme am Telefon.

Unser Helfer will uns eine neue Unterkunft besorgen, natürlich in einem sicheren Viertel, wie er sagt.

So nebenbei gibt er uns zwei Gästebücher. Da sollen wir reinschauen, bis die Pässe von der Ablichtung zurück sind.

Wir beginnen zu lesen. Da stehen Kommentare auf Deutsch und Englisch drin. Lob erschlägt da fast das nächste Lob. Prima sei unser Helfer. Er ist der beste Mensch von ganz Indien. Er besorgt Taxifahrer, sichere Hotels, vermittelt die tollsten Touren, diese sind natürlich unschlagbar preiswert und, und …

Mir fällt auf, dass die geschriebenen Texte, von der Schreibform her, fast alle gleich aussehen und das Gästebuch, untypisch indisch, viel zu ordentlich erscheint. Da hat sich jemand unheimlich Mühe gegeben. Mir geht bei diesen Gedankengängen langsam aber sicher ein Lichtlein auf.

Ich rede mit Gi.

Ich glaube der Kerl will uns linken!

Ich habe auch ein blödes Gefühl. Irgendwas stimmt hier nicht, flüstert mir Gi zu.

Pass auf Gi, bis wir die Pässe zurück haben, machen wir das Spiel mit. Dann lassen wir Dampf ab. Danach suchen wir uns ein Tuk-Tuk und lassen uns zur Unterkunft bringen.

 

30 Minuten später verlassen wir die dampfende Bude mit unseren Pässen. Die netten Metro-Jungs hatten recht. Die Nepper, Schlepper und Bauernfänger am Hauptbahnhof von Delhi werden immer gerissener. Der Uniformierte, der Helfer und der Mann am Telefon waren ein Gaunerteam. Ihr großes Büro, mit der offiziellen Tourist-Infowerbung ist ihre Gaunerabzockzentrale. Ihr Ziel: wir sollten in ein anderes, natürlich weit überteuertes Hotel, nach Möglichkeit auch eine oder gleich mehrere ihrer hochpreisigen Touren buchen und so ordentlich Geld in ihre Taschen fliesen lassen.

 

Eines muss ich allerdings zugeben, die Geschichte von der Urteilsvollstreckung (die gab es wirklich, allerdings bereits im Jahre 2012) und den damit verbundenen Unruhen, klang in meinen alten Reiseohren sehr realistisch. Die Kerle hätten mich fast aufs Kreuz gelegt. Nur waren zu unserem Glück, ihre Gästebücher, für indische Verhältnisse, viel zu ordentlich gefälscht.

Am Abend schauen wir vom Hoteldach auf die Alte Basarstraße. Natürlich wusste im Hotel niemand etwas von den Unruhen. Auch gab es keinen Anruf.

Wir sind uns einig. Der Warnschuss vor einigen Stunden ereilte uns zur rechten Zeit. So sind wir zumindest vorgewarnt. Indien ist für viele Überraschung gut. Die erste haben wir gemeistert.

Die Basarstraße, welche eigentlich nur eine breite Gasse ist, hat sich seit unserer Fahrradtour kaum verändert.  

Es ist immer noch die Gasse mit dem unglaublichen Stromkabelsalat, mit unzähligen verwinkelten Verkaufsbuden, mit Unterkünften der gerade noch ertragbaren und unerträglichen Art, mit ständig dahin strömenden Menschenmassen, mit von Abgasen geschwängerter Luft, mit Restaurants aller Kategorien, mit Tattoostudios, Bars, bewachten Geldautomaten, Taschendieben, Rauschgifthändlern, herumflitzenden Ratten, streunenden Hunden, im Müll mampfenden Kühen, mit 20 Stunden Lärm täglich, mit unglaublich stinkenden Urinalen und doch auch so manch freudiger Überraschung. Es gibt nämlich zum Beispiel noch immer mein damaliges Lieblingsgericht in der Gasse. Kartoffelpüree mit gebratenen Zwiebeln bestelle ich somit täglich.

Unsere ''Räubergasse''
Unsere ''Räubergasse''

Eine gute Woche bleibt die Räubergasse unser Basislager. Da wir ja in Indien motorisiert unterwegs sein möchten, gibt es einige Wege zu erledigen. Im Kopf haben wir zwei Optionen. Am liebsten würden wir ein Tuk-Tuk kaufen oder mieten. Es war schon immer unser Traum, in einem asiatischen Land für längere Zeit mit einem dieser knarrenden Tuk-Tuks unterwegs zu sein. Der Tuk-Tuk- Gedanke löst sich aber schnell wie eine Seifenblase auf.

Tuk-Tuks dürfen in Indien nur für gewerbliche Zwecke gekauft werden. Dazu braucht man viele Papiere, Beziehungen, Genehmigungen und Zeit. Für Ausländer kaum machbar. Erst später begreife ich den Sinn dieser Regelungen. Indien hat zu viele Autos, zu viele Tuk-Tuks, zu wenig Straßen, zu viele Menschen und Tuk-Tuks in privaten Händen (ist ja eigentlich die ideale indische Familienkutsche), würden die Probleme weiter eskalieren lassen. Zudem dürfen zugelassene Tuk-Tuks nur im genau definierten Zulassungsbereich unterwegs sein. Also, eine Grenzüberschreitung in den nächsten Bundesstaat ist ausgeschlossen. Für viele wird sogar nur eine Genehmigung für bestimmte Stadtbereiche erteilt. Als uns einige Inder, diesen Sachverhalt mehrmals verdeutlichen, geben wir den netten Gedanken auf.  

Regenzeit
Regenzeit

An diesen Bemühungs-Tagen regnet es fast ständig. An manchen Tagen ist es so schlimm, dass wir kaum die Räubergasse verlassen mögen. Ich könnte auch schreiben, selbst Schuld, denn in Delhi ist halt gerade Regenzeit. Die wenigen regenfreien Stunden nutzen wir, um Option 2 zu testen. Wir suchen das Motorradviertel von Delhi.

Gi hatte ich vorher erzählt, so eine richtige indische Royal Enfield wäre nicht schlecht. Das wäre der indische Motorradhammer!

Endfield, sagt Gi. Mit so einer ist doch Martin (einer von unseren 2 prima Söhnen) durch Indien gegurkt.

Genau, Gi! Und er hat doch immer davon geschwärmt, wie geil so eine Enfield ist!

Wenn man in Delhi irgend etwas sucht, sucht man in der Regel Stunden, denn auch wenn man eine Adresse hat, ist es nicht gesagt, dort auch wirklich anzukommen. Die Rikschafahrer sind clevere Typen. Zweimal zeige ich die Adresse von einem bestimmten Motorradshop. Ja, ich fahre euch dahin, war immer die Aussage. Zweimal stellt sich aber heraus, dass die Fahrer keinen blassen Schimmer haben, wo der Shop sein könnte. Beide können sie nicht lesen. Uns haben sie gefragt, muss ich nun links oder rechts abbiegen? Sie wollten halt einfach nur Geld verdienen. Einen weiteren Fahrer konnte ich, dank meiner Himmelsrichtungskenntnisse, zumindest ins richtige Viertel lotsen. Nach Stunden finden wir den Enfieldshop.  

Es gibt dutzende Vermietstationen in Delhi
Es gibt dutzende Vermietstationen in Delhi

Nach weiteren 4 Stunden unterschreiben wir einen Vertrag. Wir sind somit auf Zeit Besitzer einer Royal Enfield . In 3 Tagen können wir das Motorrad abholen.

Gi geht es nun nicht mehr schnell genug, doch einiges muss noch an der Maschine gerichtet werden. Wir brauchen einen stabileren Gepäckträger, ein Ölwechsel ist fällig und die Bereifung muss erneuert werden.

Gi, in Indien ticken die Uhren anders. Dies ist dir doch bekannt? Es regnet zudem momentan viel, es ist heiß, es ist schwül, alle schwitzen und somit müssen auch mehr Päuschen sein. Wir sind ja nicht in Deutschland.

Und somit müssen auch mehr Päuschen sein!
Und somit müssen auch mehr Päuschen sein!
Schwitzen, schwitzen, schwitzen
Schwitzen, schwitzen, schwitzen

Die 3 Tage nutzen wir zur Stadtbesichtigung. Regnet es dabei nicht, so schwitze ich mich Nass. Mit der Gewissheit, es weht ja bald der Fahrtwind ins Gesicht, lassen sich nun, die immer irgendwie triefenden Klamotten, weit besser ertragen. Auf die vielen Angebote der Tuk-Tuk-Fahrer verzichten wir aus gutem Grund. Wir laufen viel durch die große Stadt. Ich könnte auch schreiben, wir sind in der Wander- Abtrainier - Phase, denn ständig juckt es noch in den Beinen. So erlaufen wir täglich um die 15 bis 20 Kilometer. Unsere Beine brauchen einfach weiterhin ihren Auslauf. Dies hat einen großen Vorteil. So erleben wir die Freuden der Kinder während der Regenzeit hautnah mit. Es ist nämlich momentan Badezeit auf Delhis Straßen und in den vielen Gassen.

Badezeit in Delhis Straßen und Gassen
Badezeit in Delhis Straßen und Gassen
Freitagsmoschee
Freitagsmoschee

Von unserer Räubergasse aus, ist die Freitagsmoschee von Delhi nicht weit entfernt. Da gerade Freitag ist, statten wir ihr einen Besuch ab. Die Moschee selbst ist nicht unbedingt eine Schönheit. Noch nie haben wir eine Freitagsmoschee in solch einem schmutzigen Zustand gesehen. Sie gleicht da irgendwie der ganzen Stadt. Auf dem Weg bis zur Moschee, erleben wir indisches Chaos in Reinkultur. Die Straßen und Gassen sind permanent verstopft. Da sich jeder den Weg freihupen will, ist der Muezzin fast nicht zu hören. Und doch finden wir, nur etwas später, in all den Gassen, auch Minuten der Ruhe, Minuten der Entspannung und Minuten der Gelassenheit.  

Minuten der Entspannung
Minuten der Entspannung

Was wir da hoffen? Aus diesen Minuten werden bald Stunden und Tage werden. Wir sind gespannt, was sich alles in Indien verändert hat? Wir sind auch gespannt, ob die Idee mit dem Motorrad gut ist? Es wird unsere erste Tour auf einem Motorrad sein. Ich will auch gleich zugeben, wir sind absolute Motorradlaien. Die notwendigsten Dinge haben wir uns erklären lassen. Vorerst soll uns die Enfield bis ans Südkap von Indien bringen. Dies sind immerhin weit über 3.000 Kilometer. Wird die Maschine durchhalten? Werden wir durchhalten? Wird es ein Neues Abenteuer? Wird aus Hass mehr Liebe oder aus Liebe mehr Hass? Viele Fragen sind noch offen.  

Verpackungskünstlerin
Verpackungskünstlerin

Unsere Royal Enfield ist eine 500er Bullet, wiegt mit Beladung weit über 4 Zentner, hat 5 Gänge, 25 PS, einen luftgekühlten Motor, benötigt unter 4 Liter Benzin auf 100 Kilometern und hat natürlich den unnachahmlichen Motorsound. Halt typisch Enfield- Melodie.

Da unsere Maschine schon etwas angerostet ist, viele Kilometer hinter sich haben muss, aber trotzdem irgendwie bissig wirkt und wir seit unserer Radeltour durch Indien wissen, wer hier im Straßenverkehr nicht kämpft hat sofort verloren, bekommt unsere Enfield von mir den Namen Kampfmaschine verpasst.

 

Die erste Herausforderung ist, Kampfmaschine irgendwie ordentlich zu bepacken. Nach viel hin und her, findet aber alles was wir denken auf der Tour zu benötigen, seinen Platz. Das Zelt (Indien ist kein Zeltparadies) und einige andere Sachen lassen wir in Delhi.

Die zweite Herausforderung wird sein, ich muss schnellstmöglich ein Gefühl für die Maschine bekommen, den Linksverkehr verinnerlichen und mich ständig aufs Wichtigste konzentrieren. Ich möchte ja unter keinen Umständen die Maschine umwerfen oder gar einen Unfall erleben müssen.

Da wir wirklich nicht wissen, was so alles auf uns zukommt, ob uns diese Reiseform überhaupt gefallen wird, ob wir technische Probleme unterwegs meistern werden, auch wenn andere Umstände uns zwingen würden Indien schnell zu verlassen (z.B. Krankheit usw.), haben wir vertraglich festgelegt, dass wir das Motorrad auch vor Ablauf der Vertragszeit (4 Monate), zurückbringen können und dann nur die tatsächliche gefahrenen Tage verrechnet werden. Ein gutes Entgegenkommen, finde ich zumindest.  

Der ganz normale Wahnsinn
Der ganz normale Wahnsinn

 

 

Als wir versuchen, Delhi zu verlassen, grüßen uns 3 Männer von einem Autodach. Indien ist anders. Indien kann schön sein. Indien kann aber auch verrückt sein. Was wir hoffen, der Gruß ist ein gutes Omen für unsere Tour.

 

Ob der Versuch klappt, Delhi wirklich schnell zu verlassen, erzähle ich aber erst im nächsten Teil.

 

 

 

 

 

 

Bis dahin,

 

liebe Grüße,            Wi + Gi + Kampfmaschine                                              Stand: Ende August 2015

 

Kilometerstand Kampfmaschine:      noch 0

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