Indien Teil 6

Er hat eine Mission
Er hat eine Mission

Überraschung am Kap

Radeln für die Umwelt
Radeln für die Umwelt

Egal wo wir in den letzten Jahren auch unterwegs waren, immer trafen wir Langzeit- Radler während unserer Touren. Speziell Europäer sind viel in der Welt unterwegs. Einen Inder haben wir noch nie getroffen. Am Kap Komorin ist es dann soweit.

Da wir aus eigener Erfahrung wissen, dass sich Radler immer freuen, wenn man sich mit ihnen unterhält, stoppen wir als wir plötzlich den jungen Mann mit seinem bepacktem Fahrrad sehen. In der Regel fragen wir, ob der Radler oder die Radlerin Hilfe, Wasser oder irgendwas anderes brauchen. Auch, Abhishek Kumar Sharma, fragen wir. Er braucht wirklich nichts, sagt er. Aber unterhalten möchte er sich sehr gerne mit uns. Es wird eine sehr lange Unterhaltung, denn Abhishek möchte uns viel erzählen.

Studiert hat er Philosophie. Nach Abschluss seines Studiums hat er, wie viele junge Inder auch, keine Arbeit gefunden. Da stellte er sich die Frage, was mache ich nun? Da seine Gedankenwelt sich häufig mit indischen Umweltproblemen herumquält, wollte er irgend etwas in dieser vernünftigen Richtung tun. Es war ihm regelrecht ein Bedürfnis. Er stellte sich die Fragen, wie kann ich viele Menschen erreichen, ihnen meine Mission erklären, und wie kann ich dies ohne große Geldausgaben erreichen?

Nach kurzer Zeit stand sein Plan! Ich werde Indien ein Jahr lang mit dem Fahrrad umrunden, dabei meine Botschaften den Menschen erklären. Er bemühte sich um Sponsoren. Ein absoluter Glückssponsor ist dabei ein Fahrradhersteller aus Bangladesch, denn dieser stellt ihm für die Tour insgesamt 4 unterschiedliche Sport- Fahrräder zur Verfügung. Nach jeweils 3 Monaten übergibt ein Firmenmitarbeiter das nächste Fahrrad an einem vorher vereinbarten Ort.

Der unermüdliche Abhishek bekommt sogar einen Termin beim Umweltminister. Der findet seine Ideen gut. Das Empfehlungsschreiben vom Umweltminister wird seine größte Trumpfkarte unterwegs, denn neben der erklärenden Verbindung zum Umweltplan der Regierung von 2014, werden auch alle Inder aufgefordert, den Umwelt- Radler zu unterstützen.

Am 10. November 2014 startet er seine Tour. In wenigen Wochen wird sie am Ausgangspunkt beenden. 15 Tausend Kilometer wird er dann geradelt sein.

 

Werbung ist wichtig
Werbung ist wichtig

Ich bin platt, begeistert und einfach nur froh, diesen so außergewöhnlichen Inder getroffen zu haben. Er ist der erste Inder mit dem wir uns unterhalten, welcher von ganz alleine über eines der größten indischen Probleme spricht. Es ist die Umweltverschmutzung und alles was damit irgendwie zusammenhängt.

Wir waren noch in keinem Land, wo so schlimme Umweltsünden wie in Indien täglich ersichtlich sind. Es ist wirklich absolut krass. Flüsse sind nur einige Meter im Umkreis der Quelle nicht verunreinigt. Die meisten Seen sind vermüllt. Grundwasser ist in vielen Regionen verseucht. Gäbe es in Indien Smogalarm, ständig würden die Signale tönen. Der indische Fuhrpark ist total überaltert und nimmt ständig zu. Abgaswolke folgt da auf Abgaswolke im 30 Kilometer- Stundendurchschnitt des katastrophalen Straßenverkehrs. Sauberes Trinkwasser kann sich nur ein kleiner Teil der Inder leisten.

 

Wir kennen auch kein weiteres Land, wo so viel in die Landschaft gekackt und uriniert wird. Ganze Dörfer und auch Stadtteile verfügen über keine Toiletten oder gar ein Kanalsystem. In Schulen fehlt oft die Toilette oder es gibt für Männchen und Weibchen nur eine Gemeinschaftstoilette. Schätzungsweise hat ein Drittel der Inder keine eigene Toilette. Da ein Drittel dann mindestens 400 Millionen Menschen sein müssen, wird einem dieses rein menschliche Problem gravierend bewusst. Und um genau dieses Problem kümmert sich Abhishek auch.

Er sagt, es kann doch nicht sein, dass fast 70 Jahre nach der Unabhängigkeit, noch immer so viele Inder täglich die Straße, den Park, den Strand, die Wiese oder das Feld als Toilette benutzen müssen.

Der junge Mann fasziniert uns. Er legt den Finger in so manche indische Wunde.

Er zeigt uns weitere Empfehlungsschreiben von irgendwelchen Bürgermeistern. Er zeigt uns Zeitungsausschnitte, in denen über seine Mission berichtet wird. Und er sagt uns, er habe schon einiges erreicht. Aber es reicht natürlich noch lange nicht.

Ich frage nach seiner Webseite.

Ich habe keine, antwortet er.

Ich kann es nicht fassen! Du brauchst unbedingt eine Webseite, versuche ich ihm zu erklären. Wenn du viele Menschen erreichen willst, dann ist eine Webseite absolut nützlich.

Wir reden ziemlich lange über den Sinn von Webseiten. Ich bemerke dabei, wie sehr er an diesen Vorschlag interessiert ist. Und weil er so interessiert ist – ich merke es auch an seinen freundlichen Augen – sage ich ihm noch, schreibe ein Buch über deine Tour, über deine Mission. Ein Vorwort vom Umweltminister wäre dabei sehr gut.

Wir wünschen ihm viel Glück
Wir wünschen ihm viel Glück

Mir war nämlich positiv aufgefallen, dass die Inder sehr viel Zeitung lesen, und es relativ viele Buchläden gibt. Wenn er wirklich ein Buch schreiben würde, und bei über einer Milliarde Inder, dann muss es sich einfach gut verkaufen. Die indische Umwelt und er selbst hätten es verdient. Vielleicht wird aus seiner jetzigen Berufung sogar sein Beruf. Auch wäre es sicherlich für seinen größten Wunsch hilfreich. Beim Abschied hat er uns diesen nämlich verraten. Er möchte irgendwann mit einem Fahrrad um die ganze Welt radeln.

Vorgelagerte Inselchen am Kap
Vorgelagerte Inselchen am Kap

Neben dem ernsthaften Umwelt- Verbesserungs- Inder, sind wir auch von Kanyakumari selbst begeistert. Die Stadt am südlichsten Festlandpunkt von Indien hat einiges zu bieten. Es gibt da zwei vorgelagerte Inseln. Genau hier vereinigen sich drei Meere. Doch nicht nur wegen dieser wässrigen Vereinigung, strömen viele Inder ans Kap. Es sind auch die Inseln und das Städtchen selbst. Das Hinterland mit seinen bizarren Granitfelsen und die silbrig schimmernden Reisfelder dazwischen, nötigen einem zudem, Ausflüge ins weitere Umland zu unternehmen.

 

Direkt an den quirligen Vereinigungswellen befindet sich der Tempel der jungfräulichen Meeresgöttin. Da männliche Besucher beim Betreten des Tempels ihr Hemd ausziehen müssen, tue ich dies natürlich auch. Ich tue es sogar sehr freudig, denn es sind um die 35 Grad.

 

Nicht weit von dem Tempel ist der Fährableger für die Inselfahrt. Auf der Insel befindet sich ein Denkmal. Es ist einem berühmten Wandermönch (Swami Vivekananda) gewidmet. Er meditierte längere Zeit auf der Insel zu sozialer Gerechtigkeit im Hinduismus. Seine Botschaften verkündete er später auch außerhalb Indiens.

Lustige Bootsfahrt
Lustige Bootsfahrt

Dies ist alles natürlich sehr interessant. Doch weit interessanter empfinde ich aber unsere echt sehr kurze Fährüberfahrt, denn nicht nur Loriot hätte dabei seine Freude gehabt. Natürlich geht es nicht um die berühmte Nudel in seinem Gesicht. Doch um die hundert Schwimmwesten sorgen für ordentlich Stimmung auf der Fähre.

Wir selbst kennen uns zwangsweise mit Schwimmwesten aus. Dies ist Gis Respekt vor dem Wasser geschuldet. Vor sehr vielen Jahren waren wir mit einem Faltboot (RZ 85) in den kroatischen Kornaten unterwegs. Es war damals eine meiner spontanen abenteuerlichen Urlaubsideen. Gi jedoch Bestand zumindest darauf, Schwimmwesten unbedingt mit an ''Bord'' zu nehmen und die Westen auch immer zu benutzen. Durch die ständige Gi- Trageverpflichtung, wurden wir Schwimmwesten- Überzieher- Profis.

Aus heutiger Sicht war Gis nerviger Westenzwang, gegenüber Westenmuffel Wi, die richtige Eingebung, denn wir kamen doch damals wirklich in einen schweren Sturm (Bora- Fallwind!) Nur mit gemeinsamer Kraftanstrengung konnten wir sozusagen, fast in letzter Minute, an einer der felsigen Inselküsten anlanden. Das Boot schlug leck! Die Schwimmwesten waren uns, aus unterschiedlichsten Gründen, damals sehr hilfreich. Und seit dieser Schwimmwesten- Trainigszeit wissen wir auch, wie schwierig es zu Beginn war, die Weste fachmännisch anzulegen.

Und genau dieses gleiche Problem haben alle indischen Fährboottouristen an Bord. Da spielen sich unbeschreibliche lustige Szenen ab. Alles was man nur falsch machen kann, wird hundertfach auch falsch gemacht. Um die Show nicht abzuwürgen, hat Gi die Idee, dass auch wir uns als die einzigen Ausländer an Bord, ebenfalls als Westen- Anlegeamateure benehmen. So können die Inder über uns lachen, und wir hundertfach über die Inder. Erst als sich ein Mann fast mit seinen Westenleinen stranguliert, greift die Bordbesatzung ein. Er ist der Held des Tages, denn nach unendlich erscheinender lustiger Zeit, erklärt endlich jemand, wie man solch ein Monstrum anlegt. Loriot, hätte wirklich seine Freude gehabt.

 

 

Wir haben viel Spaß zusammen
Wir haben viel Spaß zusammen
Viel Farbe
Viel Farbe

Neben der Lustigkeit hat die Stadt auch sehr schöne Viertel zu bieten. Wie fast überall in Indiens Städten ist auch hier die Aufteilung der Religion geschuldet. Man lebt halt lieber unter sich. Was aber allen gemein ist hier, sie verstehen ihre Lebensbereiche attraktiv zu gestalten. Nur sehr selten sahen wir in Indien bisher solch eine Buntheit an Häusern, solch saubere Gassen und soviel Grünpflanzen zwischen all den Annehmlichkeiten. Dies tut unseren Augen sehr gut. So durchstreifen wir täglich eines der Viertel, dabei immer auf der Suche nach dem eigentlichen Viertel- Höhepunkt.

Grüne Pracht
Grüne Pracht
Gottesdienst
Gottesdienst

Bei den Hindus sind es die Tempel mit all ihren Rätseln. Im christlichen Viertel findet gerade eine Messe statt. Wir werden eingeladen, sind sozusagen Ehrengäste, denn 2 Stühle werden geschwind herbeigeschafft. So überblicken wir den ganzen Kirchenvorplatz. Wegen der Wärme geht niemand in die stickige Kirchenhalle.

Die Frauen sitzen mit ihren Kindern getrennt von den Männern. Alles wirkt sehr feierlich auf uns, sehr andächtig, sehr emotional. Ich bin ständig beim schauen, bin begeistert von den Momentaufnahmen in meinem Kopf. Die bunte Sariwelt verwebt sich dabei mit den Gesängen, dem Geläut der Kirchenglocken und der friedlichen Stimmung auf dem Platz.

 

Was ich in all den Jahren festgestellt habe, immer wenn es in Ländern an Armut nicht mangelt, sind die Menschen bei ihrer Religionshingabe besonders andächtig, gerührt, versunken, aufmerksam und meist zutiefst ergriffen. Es bereitet mir Freude und Angst zugleich, denn ich lese aus den Gesichtern leider auch Sorge, Leid und Zukunftsangst.  

Zutiefst ergriffen
Zutiefst ergriffen

An einem Freitag besuchen wir die Moschee. Auch hier werden wir, für das so wichtige Freitagsgebet, eingeladen. Was mir dabei auffällt? Genau wie in den indischen Kirchen und in den Tempeln, nehmen auch hier Angehörige anderer Religionen an den jeweiligen Götterdiensten teil. Ist es Interesse oder nur Neugier? Egal, zumindest finde ich es gut.

 

Die Lage der unterschiedlichen Gotteshäuser am Kap ist dabei immer postkartenreif erwählt.  

Postkartenreif
Postkartenreif

Alles scheint hier irgendwie harmonisch. Diese Friedlichkeit tut sehr gut, denn Indien ist leider auch bekannt für seine nicht friedlichen Auseinandersetzungen zwischen den Religionen. In diesem Moment wünsche ich mir, mögen all diese friedlichen Schwingungen vom Kap Komorin sich rasend schnell über unsere Welt verteilen. Bitter nötig wäre es ja!

Wir ziehen weiter
Wir ziehen weiter

Am Kap überlegen wir, welche Richtung wir weiter tuckern werden. Weiter entlang der Ostküste Richtung Norden macht wettermäßig wenig Sinn. Die letzten Wochen hatte endlich der Regen an der Westküste aufgehört. Dieser wird nun in den nächsten Wochen, oder gar nur in wenigen Tagen, als Monsun an die Ostküste wechseln.

Deshalb tuckern wir zurück nach Palolem, zur Bucht der geilen Sonnenuntergänge. Die über 1000 Kilometer machen viel Freude, denn wir kennen ja bereits für unterwegs die besten Übernachtungsplätze und die schönsten Strände. Natürlich bleiben wir für einige Tage erneut in Palolem. Nach weiteren Sonnenuntergängen der ganz besonderen Art, satteln wir erneut Kampfmaschine in der Gewissheit, dass wir für sehr lange Zeit nicht mehr am Meereswasser sein werden.

Von Indien- Spezialisten wird ja oft behauptet, wenn man nur Goa und Kerala an Indiens Westküste bereist hat, hat man das wirkliche Indien nicht kennengelernt. Es gibt sogar Leute, welche behaupten, man war da ja gar nicht in Indien. Finde ich selbst Quatsch, denn wenn Asiaten nur Schloss Neuschwanstein in – die Bayern mögen mir verzeihen - Deutschland besuchen, würden die ja auch nicht behaupten, sie waren nicht in Deutschland. Natürlich ist Kerala und Goa eine schöne indische Besonderheit, so wie halt auch Schwanstein für die Asiaten was ganz besonders ist.

Meine Heimatstadt Sonneberg ist zum Beispiel ja auch nicht gerade der touristische Knüller. Doch auch da gibt es sehr schöne Ecken und sogar einige versteckte Besonderheiten. Und genau solche wollen wir auf unserer weiteren Tour durch Indien erkunden.

Dafür tuckern wir von Goa aus westwärts, überwinden dabei die ersten ernsthaften Berge und kommen nur zwei Tage später etwas genervt in Hampi an. Warum genervt?

 

Zu vermuten wäre, Kampfmaschine macht erneut Probleme, doch dem ist nicht so. Die Segnung durch den Sadhu war bisher absolut wasserdicht. Mir persönlich macht aber der unberechenbare Verkehr zu schaffen.

Ich brauche Rat
Ich brauche Rat

Auf der Strecke nach Hampi bin ich kurz vorm ausrasten, denn am ersten Tag rauscht uns ein Mopet von hinten ins gesegnete Motorrad. Das Moped selbst wurde erst durch ein Auto richtig in Schwung versetzt, um auch ja Kampfmaschine tüchtig zu rempeln. Mit viel Mühe kann ich Kampfmaschine halten. Drei Leute purzeln auf der Straße herum. Es sind Vater, Mutter und Kind vom Mopet. Das Auto hat eine echt große Delle im Kotflügel.

Zum Glück ist den Mopethelden körperlich nichts passiert. Zumindest können die gleich richtig loslegen.

 

Gemeinsam mit dem Autofahrer brüllen sie nämlich die Schuldfrage durch die Gegend. Die mindestens 30 versammelten Inder am Wegesrand – wo die nur immer so schnell herkommen? - nicken alle mit den Köpfen. Dies bedeutet natürlich, wir sind Schuld. Wir brüllen sogleich zurück. Wir brüllen gegen die Ungerechtigkeit. Dies scheint zumindest einen Wegesrand- Inder mächtig zu imponieren, denn er brüllt nun in die Gegend, wir wären nun wirklich nicht schuldig. So nebenbei sagt er uns ganz leise aber nachdrücklich: Fahrt einfach weiter! Ist am besten so!

Und genau dies tun wir.

Nur 100 Meter weiter biege ich in einen Feldweg ein. Von dort beobachten wir die Auflösung der Schreihälse.

Am nächsten Tag, wir tuckern recht gemütlich einer schönen Allee entlang, sehe ich eine Gruppe von Frauen vor uns. Als ich an ihnen vorbei tuckern will, springt wie von Geisterhand eine Junge aus der Frauengruppe.

Automatisch trete und zerre ich mit aller Wucht die Bremsklötze. Es quietscht fürchterlich. Kampfmaschine will ausbüchsen. Irgendwie kommen wir ohne Sturz davon. Das nächste Wunder? Zwischen dem Jungen und Kampfmaschine war nur noch wenige Zentimeter Luftfreiheit.

Ich setzte mich an den Straßenrand, atme tief durch. Ich stelle mir kurz vor, was passiert wäre, hätte es die luftigen paar Glücks- Zentimeter nicht gegeben.

Ich sehe hunderte brüllender Inder am Straßenrand. Alle schreien: Du Mörder! Ich sehe mich im indischen Knast. Meine Mitbewohner sind tausende von Kakerlaken. Und noch schlimmer, ich sehe mich viergeteilt auf der Straße liegen. Die Kakerlaken darf ich nicht mehr besuchen.

In Hampi angekommen, hole ich mir sofort Rat bei den Sadhus. Ihr Rat?

Konzentriere dich mehr! Versuche immer zu erahnen, was die anderen Menschen jetzt tun werden! Wenn du dies machst, wird nichts mehr passieren, denn deine Gedankenwelt wird Indisch sein. Dies ist der beste Weg.

 

Dabei schaut einer der Sadhus, mit irgendwie verlorenen Augen, in eine für mich verschlossene Welt. Er scheint weit weg zu sein. Sehr mysteriös, denke ich.  

Er scheint weit weg zu sein
Er scheint weit weg zu sein

Ach ja, Hampi ist wirklich eine indische Besonderheit. Ich muss mich aber erst sammeln, mich auch mehr konzentrieren, irgendwie auch mehr Inder werden, sagten ja die Sadhus zu mir. Deswegen erzähle ich  erst im nächsten Bericht, von dieser verwunschenen Besonderheit und von meiner eventuellen Verwandlung zum richtigen Inder.

 

Bis dahin,

 

liebe Grüße,

 

Wi + Gi + Kampfmaschine

 

 

Kilometerstand: 4.830 Kilometer                                                 Stand: Ende Oktober 2015

Kap - Sonnenuntergang
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Buch - Abgelatscht

Abgelatscht - 5740 Wanderkilometer durch 11 Länder - Wi + Gi Hofmann
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Buch - Grenzenlos

Grenzenlos  -  Mit dem Fahrrad 4 Jahre um die Welt - Wi + Gi Hofmann
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Mit Wägelchen 11 Länder - 5.740 km
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Mondsichelstürmer
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Spiegelung
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Die Sonnenfängerin
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Wanderung Neuseeland
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Beim Straßenzahnarzt in Indien
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Kappadokien
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"Leeres Viertel"
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Hahn im Korb - Oman
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Neuseeland
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Australien
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Indien
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