Indien Teil 7

Weiter Weg bis Varanasi

Hampi ist berühmt wegen seiner vielen Tempel und Naturlandschaften
Hampi ist berühmt wegen seiner vielen Tempel und Naturlandschaften

Hampi ist berühmt wegen seiner verwun-schenen Naturland-schaft. Hier schlafen zudem auch viele verlassene Tempel. Eingebettet sind diese Schläfer zwischen gigantischen Granit-felsen, eingebettet auch zwischen vielen Reisfeldern und Palmenhainen. Den Kontrast zu den rostfarbigen Granitmurmeln bildet oftmals ein azurblauer Himmel. Ein träger Fluss durchfließt die märchenhafte Landschaft. Hampi ist somit fast zwangsweise ein Ort für längere Zeit. Die Zeit ist dabei keine Verschwendung, denn auf unseren vielen Wanderungen zwischen den vielen Granitfelsen, staunen unsere Augen meist ohne Pause.

Murmelland
Murmelland

Es sind nicht nur die weit verstreut, eingebettet liegenden Hindu- Tempel, welche die Augen verzaubern. Wir erklimmen fast täglich einen der murmeligen Granitaussichtspunkte. Dabei versuchen wir immer, die Zeit der letzten Sonnenstrahlen zu erwischen, denn das Granit entfaltet zu dieser Stunde seine schönsten Farben. Zu unserem Lieblingsausguck kraxeln wir mindestens eine Stunde ständig nach oben.

Kraxeln im rostigen Granit
Kraxeln im rostigen Granit

Doch der steile Weg lohnt sich, denn von unserem Lieblingsplatz, es ist ein längst vergessenes Ruinentempelchen, können wir das verwunschene Hampital überblicken. Wir sehen dabei all die Schleichwege im Tal, die Schleichwege durch die Reisfelder, die Schleichwege zum Fluss und die Schleichwege zwischen den verstreut liegenden Ortschaften. Und sehen jedes mal auch die Sonne am Horizont versinken. Es sind Minuten der Ruhe, Entspannung und inneren Einkehr.  

Minuten der Ruhe, Entspannung und ...
Minuten der Ruhe, Entspannung und ...
Weiterer Lieblingsplatz
Weiterer Lieblingsplatz

 

Da ich auch viele Stunden an einem weiteren Lieblingsplatz verbringe, gehen meine Gedanken fast zwangsweise zurück zu unserer damaligen Radeltour. Hampi hatte uns nämlich schon damals fasziniert und genau dieser Fels diente auch damals für einige Besinnungsstunden. Jetzt könnte ich natürlich im Sinne von touristischer Besinnlichkeit, all die lebendigen und toten Tempel, unsere preiswerte Superunterkunft in Hampi Bazaar oder auch all die inspirierenden Schleichwege rund um Hampi beschreiben, doch diese Art von Lektüre ist tausendfach in Reise- Büchern oder natürlich auch im Internet auffindbar. Deswegen lasse ich es lieber, da mir tausendfach einfach als genug erscheint. Was mich aber während der neuen Stunden- Besinnlichkeit beschäftigt, ist folgendes:  

 

Vom Virupaksha-Tempel aus (Tempel ersichtlich auf Bild 2) führt eine recht lange Straße zum Mantangaberg. Die ersten gut 300 Meter vom Tempel aus, sind rechts und links entlang der Straße gesäumt von sehr alten, teilweise zerfallenen Basarläden und Lagerhallen. Diese dienten bei unserem ersten Besuch in Hampi (2008) noch als wirkliche Läden, Imbissbuden und auch als Wohnunterkünfte für viele Menschen. Diese „Ruinen“ sind nun leer. Begründet wird die „Leerung“ mit dem Kulturerbe von Hampi. Ich persönlich finde es sehr schade, denn genau diese Straße war damals ein Sahnehäubchen von Hampi für uns. Die vielfältige Buntheit entlang der Straße, war auch im Sinne von indischer Buntheit, kaum zu überbieten. Nicht nur die Läden waren bunt, auch die Menschen wirkten sehr, sehr bunt angezogen und sehr, sehr bunt behängt. Ein Schmaus für die Augen!

Das müssen „Zigeuner“ sein, sprach ich damals zu Gi. Sie erinnerten mich nämlich stark an die durchaus sehr interessanten Begegnungen mit den Roma während unserer früheren Balkantouren. Erst Monate später wurde meine Einschätzung - ich wollte es einfach wissen - fast bestätigt, denn der größte Teil der Wissenschaft vermutet die Herkunft von den „Zigeunern“ genau aus dieser Region. Was ich bei meinen Nachforschungen dann noch wichtiges gelernt habe, war, dass das Wort „Zigeuner“ nicht mehr zeitgemäß ist. Mir war dies, zu meiner eigenen Schande, bis dahin nicht bewusst. Man lernt zum Glück nie aus.

Es wird von den meisten „Zigeunern“ als Schimpfwort oder als Rassismus empfunden! Wenn man sich dann genauer damit beschäftigt, genauer auch mit der schrecklichen Geschichte dieser Volksgruppe, und dies zum Teil bis zum heutigen Tag, ist dies auch genau so. Dieser Sammelname für diese unterschiedlichsten Gruppen von Menschen (Roma, Sinti und weitere), verschwindet allmählich auch im normalen Sprachgebrauch, in der Politik und in den Medien.

Was ich nun hoffe, ist, dass die Zwangsvertreibung dieser Menschen entlang dieser Hampistraße nicht genau dieser rassistischen Einstellung geopfert wurde. Ich vermute es leider. Ich hoffe aber, man überlegt erneut. Ich mag zudem auch kein Weltkulturerbe, welches erst von Menschen „gesäubert“ werden muss, um danach den ersehnt maximalen Profit zu erzielen. Beispiele gibt es leider weitere (z.B. Petra in Jordanien). Für mich sind die Menschen an solchen Orten immer die Würze, immer die Sahnehäubchen, denn nur so atmet der Ort seine faszinierende Wichtigkeit, seine Schönheit, auch seine Besonderheit für die Menschheit weiter aus und ein. 

Wir verlassen Hampi somit auch in der Hoffnung, auf die Weltkulturerbe- Besserungeinsicht, denn die menschliche Buntheit sollte unbedingt erneut die Straße beleben.

 

Bunt ist auf jeden Fall unser weiterer Weg, denn die Straßen, die Landschaften, die Menschen und somit die Eindrücke unterwegs wechseln sich täglich ab. Oft sind es auch nur wenigen Stunden oder gar Minuten zwischen diesen Abwechslungen. Die Szenen dieses spannenden Film's, versuche ich über die nächsten knapp 2000 Kilometer bis Varanasi in meinem Kopf krampfhaft abzuspeichern. Beim Speichern hilft mir die Kamera. Sie belebt zum Glück die Momentaufnahmen in sekundenschnelle. Und immer wenn man Lust dazu hat. Sie holt zurück was fast vergessen. Sie holt auch zurück was übersehen wurde. Der Kopf und die gespeicherten Bilder werden zu einer Einheit. Die Kopfgedanken und die Kamera ersetzen somit für mich das Tagebuch aus alten Zeiten. Was ihnen jedoch gemeinsam ist, sie gebären, wenn auch unterschiedlicher kaum möglich, weiterhin die kleinen Geschichten von unterwegs, die Geschichten am Wegesrand.

Im Straßenverkehr ein Fahr- Inder
Im Straßenverkehr ein Fahr- Inder

Zu einer dieser kleinen Geschichten gehört der indische Straßenverkehr. Und dabei natürlich meine Bemühungen, endlich ein richtiger Fahr- Inder zu werden. Die Sadhus in Hampi hatten mir ja gesagt, ich muss wie ein Inder denken. Also gebe ich mir ordentlich Mühe. Und was soll ich nun schreiben? Ich kann nur schreiben, ja es gelingt mir. Die Regeln im indischen Straßenverkehr sind wahrlich nicht europäisch. Für mich, zumindest zu Beginn unserer Tour, die wirklich schlimmsten in der Welt. Dabei ist eigentlich alles ganz einfach!

Der Motor- Stärkere hat immer Vorfahrt. Blinker werden kaum eingesetzt. Ein winkendes Handzeichen ersetzt meist den Blinker. Hupt es, und dies ist nervend fast ständig, dann bedeutet dies, mach Platz! Dieses Gebot einzuhalten, ist überlebensnotwendig. Fahre nach Möglichkeit nie in der Nacht, denn dies sind Horrorfahrten. Respektiere die Tiere, wie Kühe, Ochsen, Schweine, Kamele, Hunde, Affen und weiteres Getier, als mindestens gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer. Rechne immer mit kraterähnlichen Schlaglöchern, offenen Gullideckeln, plötzlichem Wechsel von Asphalt zu Pisten und fast ständig unbefestigten Seitenstreifen. Gemeingefährlich sind die Hubbel (Tempohemmschwellen) zur Geschwindigkeits- Reduzierung in allen Städten und Dörfern quer über die Fahrbahn. Wenn du nicht kurz fliegen willst, so bremse vorher tüchtig ab. Bürgersteige sind auch in Städten meist purer Luxus. Rechne immer damit, dass ein Fußgänger, und davon gibt es nicht wenige, dir den Weg schneidet. Wundere dich nicht, wenn dir ein Fahrzeug oder auch eine Kuhherde auf der eigentlich falschen Straßenseite entgegenkommt. Es sind keine Geisterfahrer. Es sind ganz normale indische Verkehrsteilnehmer. Besonders auf Autobahnen erlebt man dies stündlich.

Wenn du diese Regeln, und noch ca. hundert weitere berücksichtigst, somit also faktisch ein indischer Allroundfahrer geworden bist, wird dir das Fahren sogar Spaß und Freude bereiten. Vergesse während dieser Freude aber nie, dass du ein Fahr- Inder bist, nur ein Rädchen im indischen Verkehrschaos, nur ein Rädchen im Kampf um Zentimeter, im Kampf um Fortbewegung. Sei Stolz am Abend auf deine erfahrenen Kilometer, auch wenn es nur sehr wenige sind. Es gibt nämlich Tage, da sind 150 Kilometer Tagesleistung schon sehr gewaltig.  

Kunst soll Leben
Kunst soll Leben

Diese wenigen Kilometer sind zum Glück auch den unzähligen Begegnungen am Wegesrand geschuldet. In der Langsamkeit liegt oft ein Segen. Dutzende Gründe gibt es, um irgendwo eine kurze oder auch längere Rast einzulegen.

Da sind die Sadhus mit ihrer heiligen Kuh. Sie ziehen von Ort zu Ort, von Tempel zu Tempel und verdienen sich mit ihren Kunststücken den Lebensunterhalt. Für uns ist es eine Freude, denn das halbe Dorf schaut zu, gibt Applaus, lacht wenn ein Kunststück nicht auf Anhieb gelingt und grölt wenn alles perfekt erscheint. Der Höhepunkt ist die stehende Kuh auf den Oberschenkeln des Mannes. Eine halbe Stunde verbringen wir bei dem Spektakel. Wir sind begeistert. Zur Vorführung gehört auch die passende Musik des anderen Mannes. Er umkreist ständig die zwei Vorführenden, trifft absolut vorzüglich die Töne und untermauert damit wohlklingend die Dramatik der Vorführung. Seine aufgeblasenen Wangen scheinen zu platzen.

Zum Schluss macht der Klingelbeutel die Runde. Kunst will Leben. Kunst braucht Nahrung. Es trennt sich die Spree vom Weizen. Nur wenige geben eine Münze. Wir geben einen Schein. Kunst soll Leben!

Die Wangen scheinen zu platzen
Die Wangen scheinen zu platzen
Muss halt sein
Muss halt sein

Und da Kühe, besonders natürlich die wandernden Kühe, ab und zu neue Hufe brauchen, findet man auch in allen ländlich geprägten Ortschaften die Hufbeschläger. Und da in Indien eine  ausgeprägte Arbeitsteilung herrscht, beschlägt nicht der Hufschmied, sondern der Hufbeschläger. Neben einem Baum warten weitere Kühe auf ihre neuen Schuhe. Dabei können sie beobachten was sie erwartet. Sie erscheinen uns  nicht unbedingt glücklich, denn die Beschläger wollen, müssen Geld verdienen, haben keine Zeit, kennen keine Gnade. Da wird gefesselt, gedrückt, gehämmert, gezogen und das Gewimmer der leidenden Kühe verhallt ungehört  in der Ferne. Zum Glück sind wir keine Kühe. 

Wobei, den Kühen ergeht es in Indien eigentlich ja sehr angenehm. Die Hufbeschlagung ist zudem auch nicht täglich. Und als wir einen Bauern beobachten, wie dieser mit seiner Kuh durchs Wasser gleitet, überlegen wir erneut. Wären wir nun Hindu, glaubten dabei auch an die Wiedergeburt, als Kuh hat man in Indien nicht die schlechtesten Karten.

 

Der Bauer verwöhnt seine Kuh regelrecht, denn vor dem gleiten durchs Wasser hat er sie sanft abgeschrubbt, gestreichelt, mit ihr geredet und ihre Hufe gereinigt. So manchen Menschen ergeht es in Indien da weit schlechter.

Seine Lieblingskuh?
Seine Lieblingskuh?

Die Strecke immer Richtung Norden ist meist von Armut geprägt. Zwei Tage tuckern wir dabei an Baumwollfeldern vorbei. Wir merken sofort, mit Baumwolle ist schlecht Geld zu verdienen, zumindest nicht für die Arbeiter/innen im Baumwollfeld. Die Häuser sind meist winzig klein und aus Lehm erbaut. Oft schaut da die Kuh stolz übers Strohdach.

Im Hof liegen aufgestapelt die Kuhfladen zum trocknen. Diese werden als Brennmaterial verwendet. Nur in den Städten wechselt die Armut etwas ihr Gesicht. Die Armut hat dort meist gemauerte Wände, ein oder mehrere Kühe ums Häuschen laufen, und mehrere aufgestapelte Kuhfladen- Türme im Hof stehen.  

Harte Arbeit - karger Lohn
Harte Arbeit - karger Lohn

Die Backsteine für die armseligen Steinhäuser werden oftmals an den Ortsrändern in kleinsten Manufakturen hergestellt. Die Männer formen die lehmigen Erdschichten in Holzformen. Bei um die 30 Grad keine unbedingt beneidenswerte Arbeit, denn in diesen meist sumpfigen Gegenden vermiesen auch viele Moskitos den Arbeitseifer. Harte Arbeit, karger Lohn, erzählen mir die männlichen Arbeiter.

Es geht aber noch beschissener, denn nachdem die Steine durch die sonnige Wärme vorgetrocknet wurden, tragen Frauen diese hochgestapelt auf dem Kopf zum Brennplatz. Sie tun dies ohne Klage. Manche lächelt uns sogar an. Ich denke, noch härtere Arbeit, noch weniger Lohn.

Was würde Indien ohne seine Frauen machen? Frauen arbeiten auf dem Bau, bessern Straßen aus, bestellen die Felder, sammeln Stapel von Holz, formen die Kuhfladen, kümmern sich um die zahlreichen Kinder, und, und, und …

Ich frage mich dabei immer, warum müssen in Indien hauptsächlich die Frauen die körperlich schwersten Arbeiten verrichten? Hat da einer der vielen indischen Götter den Männern vielleicht ins Ohr geflüstert, lasst den Frauen all die schwere Arbeit tun, denn ihr Männer seid dafür ja einfach zu schwach. Oder sind vielleicht all diese Götter nur männliche Götter? Und keiner mag der Nestbeschmutzer sein? Oder, oder, oder …?

Was wäre Indien ohne seine Frauen?
Was wäre Indien ohne seine Frauen?
Wir sind nie lange alleine
Wir sind nie lange alleine

Egal wo wir auch Rast machen, einkaufen, den Menschen bei der Arbeit zuschauen, übernachten, oder nur für wenige Minuten etwas Ruhe suchen auf unserem langen Weg nach Varanasi, wir sind da nie lange alleine. Entlang der Strecke gibt es sonst keine Ausländer zu bestaunen oder zu befragen. Die Strecke hat nicht den Wohlstands- Charm von Kerala oder gar Goa. Es ist nicht das indische Schloss Neuschwanstein. Und doch sind wir begeistert, denn die meist sehr armen Menschen sind sehr freundlich, unterhaltsam, wissbegierig und zu manchem Späßchen aufgelegt. Wir fühlen uns wohl auf dem Weg nach Varanasi.

 

So verrinnt die Zeit mit vielen neuen Eindrücken, auch mit neuen Fragen und vielen spannenden Erkenntnissen.  

Erst in Varanasi kann ich mich lösen von den vielen Fragen, den Eindrücken und Erkenntnissen. Dieses Loslassen ist auch bitter nötig, denn die heilige Stadt am Ganges verlangt nach einem klaren Kopf, nach klaren Gedanken.

Sie gilt als die chaotischste Stadt von ganz Indien. Sie strapaziert die Eigenarten des Gefühlsleben. Leib und Seele ringen um Verständlichkeit, um Erklärungen, und wandert dabei zwischen Mitleid, Liebe, Komik, Ironie, Ärger und Freude.

 

In Varanasi (eine der 7 heiligen Städte der Hindus) schlägt des Herz der Hindus. Sünden versucht man im Ganges abzuwaschen. Die Befreiung aus dem Todes- und Wiedergeburt- Kreislauf wird hier durch Verbrennungen der Verwandten am heiligen Wasser in aller Einfachheit zelebriert. Etwas für uns eigentlich sehr persönliches, somit sehr intimes, ist hier in aller Offenheit, auch in aller Öffentlichkeit, über 24 Stunden täglich ersichtlich.  

Runderneuerter Kopf gleich klare Gedanken?
Runderneuerter Kopf gleich klare Gedanken?

Zum klaren Kopf gehört für mich auch immer eine Runderneuerung zur Ansicht meines Kopfes selbst. Also besuche ich zuerst in Varanasi den Straßenfriseur. Die langen Haare werden fach-männisch gestutzt, die schon juckenden Barthaare abrasiert und so nebenbei massiert er mir den Kopf, den Nacken und die Schultern. Zum krönenden Abschluss reinigt er mir sogar noch die fast verschlossenen Gehör-gänge.

 

Jetzt fehlt nur noch eine heiße Dusche, ein weißes Bettlaken, ein Zimmer mit Aussicht auf den heiligen Fluss und der Mut, um sich auf all die Möglichkeiten, welche Varanasi bietet, ohne Vorurteile einzulassen.  

Es soll durchaus schon hartgesottene Traveller gegeben haben, welche nach nur wenigen Stunden Varanasi fluchtartig verlassen haben. Ob wir auch flüchten oder ob die widersprüchliche Stadt für uns zu einem weiteren lohnenswertem Erlebnis wird, verrate ich aber erst im nächsten Bericht.

 

Bis dahin,

 

LG, Wi + Gi + Kampfmaschine

 

 

Kilometerstand:        6.530 km                        Stand:        Mitte November 2015

In aller Offenheit
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