Indien - Teil 9

Tuckern bis Beatleshausen

Tempel in Khajuraho
Tempel in Khajuraho

Noch ganz in Gedanken mit Varanasi verbunden, tuckern wir in Khajuraho ein. Khajuraho ist bekannt für seine kunstvollen Reliefs an unterschiedlichen Tempelgruppen. Diese gehören zum Weltkulturerbe.

Bei Weltkulturerbe erwartet man natürlich etwas ganz besonderes. Doch ich muss sogleich gestehen, die Landschaft und auch die Ortschaft selbst, in welcher die Tempel erbaut wurden, können mit Weltkulturerbe nicht gemeint sein, denn die Landschaftsform wirkt sehr öd auf mich, und die verstaubte Ortschaft selbst ist bewohnt von etlichen, wirklich nervenden Einwohnern. Hier wird Indien leider seinem Nepper- Schlepper- Bauernfängerruf voll gerecht, denn ständig werden wir angehauen. Das alle irgendwie Geld verdienen wollen, ein Geschäft wittern, kann ich verstehen, doch das wir selbst keine tuckernde Sparkasse sind, müssten die Yogis, die Masseure, die Taxifahrer, die Pensionsvermieter, die Restaurantbetreiber, die bettelnden Kinder und Erwachsenen, spätestens nach wenigen Stunden begriffen haben, denn wenn ich mir schon ihre Gesichter merken kann, werden wohl auch sie uns, bei jeder erneuten Anmache, erkannt haben. Es nervt einfach, und dies fast minütlich.

 

Wir haben selbst Schuld, könnte ich nun schreiben, denn Orte die wie ein Touristenmagnet vermarktet werden, haben leider sehr oft diese negativen Nebenwirkungen. Hier kommt allerdings noch hinzu, dass die Vermarktung gezielt auch den erotischen Faktor ins Spiel bringt. Und Erotik verkauft sich weltweit gut. Und somit sind die Nerver im Preis einfach inbegriffen, denken sie zumindest.

Kunstturnerinnen/Kunstturner?
Kunstturnerinnen/Kunstturner?

Als ich ein kleiner Bub war, so um die 6 Jahre, schickte mich meine Mutter zum Kunstturnen. Ich bin ihr heute dafür noch dankbar, denn einen Handstand oder einen Flickflack bekomme ich immer noch irgendwie hin. Okay, natürlich nicht mehr mit der Bestnote 10.

Was ich am Turnen so geliebt habe, war die sehr breitgefächerte Beanspruchung aller Körperpartien. Jede Muskelgruppe wird dabei breitgefächert ausgebildet. Was ich damals allerdings nicht wusste, dass ich um die 54 Jahre später, an Tempeln im fernen Indien, so manche Abbildung als reine Kunstturn- Akrobatik bestaunen werde, in dieser gemeißelten Liebesakrobatik viele Grundelemente des Turnen erkenne würde und als Liebes- Turnkampfrichter ebenfalls geneigt sein würde, so manche Bestnote 10 zu verteilen.

Was ich zudem damals auch nicht erkannte, dass solch eine Turnerausbildung durchaus dienlich fürs spätere Leben sein kann. Und dies meine ich natürlich auch im Sinne von sehr breitgefächert. Diese breitgefächerte Eingebung war mir damals noch nicht bewusst. Danke, liebe Mutter!

Um die 1000 Jahre sind all die wirklich kunstvollen Steinmetzarbeiten alt. Natürlich wurden nicht nur breitgefächerte Liebesszenen in Stein gehauen. Die Abbildungen erzählen vom damaligen Leben. Es geht dabei um Götter, Göttinnen, Tiere, Krieger, Handwerker und die sehr vielen grazilen Nymphen, an den immerhin noch 25 erhaltenen Tempeln. Es sollen um die 80 Tempel die öde Landschaft damals beglückt haben.

Was muss vor 1000 Jahren hier los gewesen sein, frage ich mich ständig, denn um all diese Tempel der Nachwelt zu hinterlassen, müssen zehntausende Menschen hier gelebt haben. Meine Gedankenwelt lässt den Ort neu auferstehen.

Ich sehe den Künstlern bei der Arbeit zu. Die verstaubten Gassen sind gefüllt mit kleinen Basaren. Die Gewürze entfachen ein Feuerwerk der Gerüche. Aus den Tempeln lausche ich den Gesängen und Gebeten. Am Abend führen die Mahut ihre Elefanten zur Wasserstelle. Es wird gekocht. Es riecht verführerisch. Rinder ziehen durch die Gassen. Am Dorfteich waschen die Frauen ihre Saris. Bunt gekleidete Menschen beleben die Stadt, beleben die Gassen, beleben die Trampelpfade zu den Tempeln.

Heute sausen Mopeds durch die staubigen Gassen. Die Fahrer sind dabei immer auf der Suche nach Touristen.

Warum kann ich die Zeit nicht zurückdrehen? Könnte ich es, dann würde ich all meine Fragen los.

 

Wie viele Menschen haben wirklich hier gelebt? Wie viele davon waren die Künstler? Gab es nur männliche Künstler? Warum wurden gerade hier die Tempel erbaut? Warum gibt es die vielen erotischen Abbildungen? Ist den Künstlern die Fantasie durchgegangen? Hatten sie freie Hand oder wurde im Auftrag gearbeitet? Und auch die Frage, wer hat die Nymphe im nassen Sari so kunstvoll erschaffen, werde ich leider nie erfahren. Genau diese Nymphe ist für mich Kunst mit Hammer und Meißel in Vollendung.  

Bildmitte - Nymphe mit nassem Sari
Bildmitte - Nymphe mit nassem Sari
Festung
Festung

Das Städte auch ohne Weltkulturerbe- Ernennung, fast immer einen Besuch lohnen, erleben wir in Gwalior. Die Stadt hat überraschend viele schöne Eigenheiten. Da stört mich auch nicht, dass ich beim eintuckern den Helm aufsetzen muss, denn die Soldaten erklären mir, ihre Stadt ist nicht nur sauber, sie soll auch verkehrssicher sein. Sauber stimmt, zumindest fast, und man staune, auch noch nie in Indien haben wir solch einen fast sicheren Verkehrsablauf erlebt. Über all die positiven Entwicklungen wacht symbolisch eine mächtige Festung auf majestätischem Hügel. Dieser Hügel ist nicht an Fläche klein. Wir unternehmen eine Tageswanderung um all die Hügelschönheiten zu erkunden. Die Festung selbst ist auch majestätisch. Also, eine majestätische Festung auf majestätischen Hügel. Und da alles irgendwie somit sehr königlich erscheint, wundern wir uns dann auch nicht über die Zugabe des Palastes mit viel Fries. Man staune dabei erneut, denn der Fries besteht nämlich hauptsächlich aus gelben Enten, aus Mosaiken mit Elefanten, Krokodilen und Tigern. Auch diese sind in Gelb, Blau und Grün gehalten. Wir empfinden diese frühe Hindu-Architektur farblich als sehr entspannend.

Gelbe Enten
Gelbe Enten
Da waren Meister am Werk
Da waren Meister am Werk

Doch der eigentliche Hammer, zumindest für uns, sind die 30 Felsskulpturen an unterschiedlichen Abhängen des Hügels. Bis 17 Meter sind da einige an Höhe aus dem Fels herausgemeißelt. Um die 500 Jahre sind sie alt. Sie wurden in früher Zeit leider zerstört, doch zum Glück erneut aufgebaut. Dieser Umstand erlaubt uns, all diese Figuren zu bestaunen. Wir brauchen ordentlich Zeit um all die Figuren in unserem Inneren aufzunehmen, denn jede Figur hat ihre besondere Schönheit. Meine heraus gemeißelte Lieblingsfigur wird die Figur mit den einladenden Händen. Es gibt keine Begrenzung, auch keinen schriftlichen Verbotshinweis, um meinem Liebling sehr nahe zu kommen. Ich zögere, doch ein Inder erklärt mir, ich darf, denn es ist keine buddhistische Heiligkeit.

 

Ich fühle die glatten Hände. Ich fühle sehr viel Wärme. Ich fühle friedliche Ruhe in mir. Für Momente vergesse ich wo ich mich befinde. Zusammen mit meiner Figur, bin ich unterwegs, unterwegs in Raum und Zeit.

Gemeinsam in Raum und Zeit
Gemeinsam in Raum und Zeit
Taj im Abendsmog
Taj im Abendsmog

In Agra holt uns ein kleiner Teil der indische Wirklichkeit wieder ein. Dies bedeutet, Massentourismus umgibt uns. Geschuldet ist dies einzig dem Taj Mahal. Reichtum und Elend geben sich aber nicht die Hand, wie zu erwarten wäre. Sie werden nicht eins, um gemeinsam Raum und Zeit genießen zu können.

Ja, das Taj Mahal ist fast göttlich. Es ruht eingezäunt auf großer sauberer Fläche, Springbrunnen kämpfen gegen den Feinstaub an, die Besucher lächeln, sind irgendwie aufgekratzt und doch alle in staunender, demütiger und somit feierlicher Stimmung. Mindestens zehntausende Augenpaare versuchen täglich die Schönheit zu verstehen, zu begreifen und manche Köpfe werden dabei auch hinterfragen. Warum musste ein ganzer Staat für dieses göttliche Grabmal fast ausbluten? Darf ein einzelner Mensch, seiner geliebten Frau, solch ein Grabmal errichten lassen, und dabei das Volk in bittere Armut drängen?

Am Abend, wie an drei Abenden zuvor, stehen wir am Rande eines Friedhofs, um die Stimmung des Taj bei Sonnenuntergang in der Kamera fest zu brennen. Es gelingt nicht wirklich gut, denn der Smog hat die Stadt an jedem Abend im Griff.

Trotzdem glänzt das Taj zumindest Foto-leidlich. Vor Jahren war dies noch anders. Meine damaligen Fotos hatten Ausstellungsniveau. Die Zeit ist aber vorbei, leuchtet mir schnell ein. Ganz Agra hat sich gewandelt. Es gibt natürlich noch immer das Taj, doch die Stadt selbst vergammelt, verarmt leider auch immer mehr. Der Stadt fehlt die Luft zum atmen. Die Stadt hängt am Tropf.

 

Die Stadt hängt am Tropf
Die Stadt hängt am Tropf

Täglich laufen wir dorthin, wo der Atem spürbar fehlt, wo es keinen Tropf gibt, wo somit auch keine Touristen zu sehen sind. Keine Ahnung, doch ich schätze ca. 50 Prozent der Bewohner leben in Agra in den sogenannten Elends-vierteln. Ich frage vorher, wenn ich Bilder von ihrem Elend aufnehmen möchte. Sie haben nichts dagegen. Die Menschen sind freund-lich. Sie haben ihre Würde nicht ganz verloren. Dies wundert uns. Würde/n ich/wir das aushalten? Was geschieht mit den vielen Millionen Eintrittsgeldern vom göttlichen Taj? Bleibt das Geld in der Stadt? Ist nicht wenigstens Geld da um den Wasserkanal an einem der unzähligen Armenviertel zu säubern? Baut sich Indien erneut ein Grabmal?

Ist kein Geld da?
Ist kein Geld da?

Auch in der Altstadt sind wir unterwegs. Dies hat einen besonderen Grund. Während unserer Weltradeltour habe ich dort einen besonderen Mann kennen gelernt. Lange habe ich damals seiner Arbeit zugeschaut. Dabei wurde mir bewusst, der macht die ausgesprochen gut, denn über Kundenandrang konnte er sich nicht beschweren. Er hatte mir damals erklärt, seine Bohrmaschine hat einen Akku. Ganze Gebisse kann er auf Bestellung fertigen. Und einen Zahn ziehen, ist natürlich seine leichteste Übung.  

Des Meisters Werkzeug
Des Meisters Werkzeug

Auf meine Frage bezüglich Hygiene antwortete er, er habe natürlich ein Mittel zum desinfizieren. Ohne ginge es auch nicht, denn dann hätte ich ja keine Kunden mehr.

Gelächelt hat er damals bei der Antwort. Mir fiel auch auf, er hatte Goldringe an den Fingern. Nur wer gute Arbeit macht, kann sich Goldringe leisten, dachte ich.

An seinem Arbeitsplatz, bei dem ich ihm in den längst vergangenen Jahren schon öfters bei der Arbeit zugeschaut hatte, treffen wir ihn auch diesmal an.

Als er mich erkennt lächelt er wie immer. Nur Älter ist er geworden, denke ich. Nur Älter ist er geworden, wird er selbst auch von mir denken. Egal, zwei alte Bekannte freuen sich. Dies ist wichtig!

Damals wäre mir nie in den Kopf gekommen selbst seine Dienste zu erbitten. Ich hatte ja keinen Grund. Meine Zähne erfreuten sich bester Gesundheit. Nur damals überlegte ich schon, könnte ich mich da hinsetzen?

Diesmal ist es anders. Diesmal muss, will ich es wissen. Meine Plombe, welche mir ein Zahnarzt vor knapp einem Jahr im Jemen einsetzte, hat sich vor zwei Tagen gelockert und ist mir am heutigen Morgen ausgefallen. Ich zeige ihm die Plombe, und frage, kannst du mir helfen? Er lächelt wie immer.

Er schaut ins kleine Loch, da wo vorher noch die Plombe war. Er versucht mir zu erklären, das Loch ist sauber. Dies soll sicherlich bedeuten, es ist keine Karies vorhanden. Muss nicht gebohrt werden!

Nur kurze Zeit später ist die Plombe eingesetzt. Mein Geschmack im Mund ist säuerlich. Er steckt mir noch ein Hölzchen zwischen die Zähne und sagt, ich soll nur noch 10 Minuten richtig darauf beißen.

War ich nun mutig? Ja und nein, denke ich, denn schon immer brauche ich viel Mut um einen Zahnarzt zu besuchen, egal wo auf der Welt. Hier wusste ich aber, es ist ja nur die Plombe. Mein Freund kann nicht viel falsch machen. Seine Akkubohrmaschine kommt ja auch nicht zum Einsatz. Das bisschen notwendiger Rest-Mut wurde zudem letztendlich vom Drang beschleunigt um selbst zu erfahren, was Millionen von Indern als ganz normal betrachten, denn Strassenzahnärzte gibt es ja in jeder Stadt. Und sehr wichtig erscheint mir, um mutig zu sein, gehört auch immer Vertrauen dazu. Und dieses Vertrauen war zu hundert Prozent vorhanden.

 

Jedenfalls bilde ich mir ein, weit mehr Mut müsste ich aufwenden, würde ich  für Tage, Nächte  oder gar mehrere  Wochen, in einem der Elendsviertel, mein Leben verbringen.

Vertrauen ist wichtig!
Vertrauen ist wichtig!
Wo geht es hin?
Wo geht es hin?

Neu verplombt, frage ich oft nach dem Weg Richtung Norden. Rishi-kesh ist zwar eine berühmte Stadt am Ganges, doch an Hinweisschildern mangelt es. Dafür tuckern wir sehr oft am Ganges entlang. Wir treffen auf viele indische Pilger. Sie kommen von der Gangesquelle. Es ist die Zeit der Pilgerrückkehr, denn an der Quelle selbst hat bereits der Winter Einzug gehalten. Am Ganges entlang, besuchen die Pilger die heiligen Stätten der Hindus. Manche laufen hunderte von Kilometern.

Manche laufen hunderte von Kilometern
Manche laufen hunderte von Kilometern

In Rishikesh durchbricht der Ganges die letzten Gebirgshindernisse. Im Jahre 1968 besuchten die Beatles Rishikesh. Einige Wochen lebten sie in einem Ashram. Seit dieser Zeit ist Rishikesh ein überaus bekannter Ort und jährlich strömen Traveller aus aller Welt sinflutartig ein. Dies hat Vor- und Nachteile mit sich gebracht.

Teilansicht Rishikesh
Teilansicht Rishikesh

Der Vorteil? Die Traveller- Infrastruktur ist hervorragend. Es gibt unzählige Unterkünfte, gutes Essen und eine Vielzahl von Freizeitvergnügungen. Trotzdem fühlen wir uns selbst nicht so recht wohl in Beatleshausen.  

Habe da eine Idee
Habe da eine Idee

Für uns überwiegen die Nachteile. Die ständige Verkaufsanmache geht uns auf die Nerven. Joga, Ayurveda, Massagen, Deutsche Bäcker, Raftingtouren, Ashrams, Ohren-säuberer, Klamottenverkäufer, Taxi-fahrer, Geldtauscher und Drogen-händler lassen keinen Versuch aus, ihre Angebote an den Mann und die Frau zu bringen.

Das einzige Werbungsschild, welches mich so richtig nachdenklich werden lässt, ist die Werbung für die: World Peace Yoga School. Hier würde ich nämlich alle Kriegstreiber dieser Welt zu Dauerseminaren verpflichten.

Rishikesh liegt nur auf ca. 400 Höhenmetern, doch durchs Flusstal weht ein eisiger Wind aus Norden. Der Winter hat den Himalaya bereits im Griff. Es ist Anfang Dezember. Da wird uns schnell bewusst, wenn wir etwas vom Himalaya ertuckern wollen, müssen wir uns sputen, denn täglich rückt die Schneegrenze weiter gen Süden. Manali, gelegen auf über 2000 Höhenmetern, steht auf unserer Wunschliste. Nach nur zwei Tagen verlassen wir Rishikesh.

Ob wir Manali noch vor Wintereinbruch erreichen werden, erzähle ich im nächsten Bericht.

 

Bis dahin,

 

LG, Wi + Gi + Kampfmaschine

 

Kilometerstand:    8.220 km                                      Stand:    Anfang Dezember 2015

 

 

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