Indien Teil 10

Indisches Endspurt - Mosaik

Es wird kalt
Es wird kalt

Bis Manali ist es kein leichter Weg, denn es wird täglich spürbar kälter und die Straßen ähneln zeitweise einer Panzerübungsstrecke. Auch geht es oft um die 1000 Meter rauf, dann um die 800 Meter runter und irgendwie will die Achterbahn bergauf kein Ende nehmen. Das größte Problem ist aber die Kälte, denn wir haben keine Winterausrüstung. Wir treffen auch keine weiteren Motorradfahrer in den Bergen. Die Saison ist schon einige Wochen beendet. Die Strasse rauf nach Manali und dann noch weiter rauf nach Leh, soll eine der schönsten Motorradstrecken weltweit sein. In der Regel sind es organisierte Gruppentouren, welche in den „reisevernünftigen“ Monaten hier unterwegs sind. Da ist dann auch immer ein erfahrener Reiseführer, und noch wichtiger, ein Mechaniker für die Enfields dabei. Trotz Begleitmannschaft geben immer wieder einzelne Biker auf. Zu anstrengend, Erdrutsche, Dauerregen, Serpentinen der unvorstellbaren Art, Pässe auf über 4000 Meter Höhe, Schlagloch an Schlagloch und Durchschnittsgeschwindigkeiten von 20 Stundenkilometern zerren da gewaltig an den Nerven. Warum tun wir uns dies dann an? Noch dazu in einem absolut reiseunvernünftigen Monat?

Unsere Söhne haben unser Reise- Gen geerbt. Und unser großer Sohn war hier mit 2 Freunden vor einigen Jahren auch mit Enfields unterwegs. Und da wir nun hier in der Gegend sind, ist somit einfach der Drang um zu erleben wo die 3 rumgetuckert sind, fast unvernünftig groß.

 

Und wir haben Glück, denn nach 3 Tagen kommen wir wirklich in Manali an. Es liegt auf 2050 Höhenmetern.

Manali empfängt uns mit Schneegipfeln
Manali empfängt uns mit Schneegipfeln
Sie funktioniert doch
Sie funktioniert doch

Es wurde auch Zeit, denn wir brauchen unbedingt eine längere Aufwärmphase. Fast wären wir auf unserer Kampfmaschine angefroren. Im kleinen Ort Manali ist nicht viel los. Die Saison ist beendet. Nur wenige Unterkünfte haben noch geöffnet. Die Völker im Himalayagebiet kennen keine Heizung europäischer Prägung. Zum Glück gibt es aber in unserer Unterkunft, für Weicheier vermute ich, zumindest eine, wenn auch etwas defekte Elektroheizung. Sie heizt unser Quartier auf fast gemütliche 15 Grad.

Am nächsten Tag starten wir den Versuch, weiter Richtung Norden zu tuckern. Dies tun wir ohne Gepäck, denn mir war vorher schon bewusst, nach nur 10, 15 oder auch 30 Kilometern wird Schluss sein mit tuckern durch die Kälte. So ist es dann auch. Nach ca. 20 km versperrt uns ein Schild die Weiterfahrt. Ein Polizist erklärt uns, nur 5 Kilometern weiter oben liegt Schnee. Die Straße rauf nach Leh ist bis zum nächsten Frühjahr gesperrt.

Am Abend erzählt uns unser Vermieter, in spätestens zwei Tagen soll in Manali Schnee fallen. Dies interpretiere ich so, ihr werdet dann Schwierigkeiten mit eurer Kampfmaschine bekommen. Ich rechne ihm die Schneevorhersage sehr hoch an, denn er könnte ja weiterhin Geld mit uns verdienen. Also verlassen wir den Ort bereits am nächsten Morgen. Es scheint zwar die Sonne, doch es ist richtig kalt. Am Morgen gab es Raureif in Manali.

 

Da Gi immer für positive Überraschungen gut ist, zaubert sie einige Plastikmülltüten und Zeitungen aus ihren Taschen. Nach dem Zwiebelprinzip zieht sie mich an. Zwischen meine Klamotten stopft sie die Plastiktüten und Zeitungen. Auch wickelt sie mir die Füße mit Tüten ein. Ich habe ja nur Sandalen an. Zum Schluss hängt sie mir wirklich noch ihre Lieblingsdecke um. Ich muss einfach ihr bester Freund sein. Ich freue mich nicht nur wie ein Teddybär, ich fühle mich auch wie ein aufgepumpter Teddybär. Und bin unheimlich dankbar, denn der Tüten- und Zeitungstrick hält wirklich viel Kälte ab.

Wi - Teddybär
Wi - Teddybär
Dalei Lama
Dalei Lama

Auf dem Weg über die Berge nach Dharamsala wird es am 2. Tuckertag endlich wärmer. Für die meisten Menschen ist Daressalam eng mit dem Namen Dalai Lama verbunden. Dies stimmt aber so nicht exakt, denn der eigentliche Regierungssitz des Dalai Lama ist einige Meter über Daressalam auf 1770 Höhenmeter in Mcleod Ganj angesiedelt. Wir, besser geschrieben, Kampfmaschine erkämpft diese restlichen Höhenmeter mit Bravour. Und es lohnt sich, denn Mcleod Ganj wird für uns einer der schönsten Orte von Indien. Klein Tibet strahlt absolute Ruhe aus, die Luft ist angenehm sauber, die Berge im Hintergrund sind mit Schneehäubchen bedeckt und Wanderwege umgeben den romantischen Bergrücken auf welchem Klein Tibet liegt. Die gewinnende Ausstrahlung des Dalai Lama scheint den ganzen Ort vereinnahmt zu haben.  

Der Ort strahlt wirklich Ruhe aus
Der Ort strahlt wirklich Ruhe aus

In einer der vielen Gassen finden wir eine nette Unterkunft mit herrlicher Aussicht auf den Sitz des Dalai Lama. Natürlich besuchen wir den Sitz des weltbekannten Dalai Lama. Es macht Freude den Mönchen, Pilgern und Touristen zuzuschauen, denn Klein- Lhasa ist trotz vieler Menschen ein Ort der Ruhe. Das wir den Dalai Lama selbst sehen werden, haben wir uns schon vorher abgeschminkt. Nur in einem ganz bestimmten Monat besteht dazu die Möglichkeit. Und eine vorherige Anmeldung ist nötig.

Wir können es verstehen, denn er ist ja viel unterwegs. Und dazu passt einer seiner Sprüche wie bestellt:

 

 

  Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts zu tun hat. Der eine ist Gestern, der andere Morgen.  

Fähnchen - Wanderungen
Fähnchen - Wanderungen

Wir selbst unternehmen einige Wanderungen. Besonders schön ist die Wanderung rund um die Residenz, denn man hat schöne Sicht auf die Berge, wandert an einigen Klöstern vorbei bzw. schaut sie sich an. Und wer tibetische Fähnchen liebt, kommt voll auf seine Kosten. Unterwegs treffen wir so manchen Mönch. Ich mag die tibetischen Mönche. Genau wie ihr begnadeter Chef, verströmen auch sie alle viel spürbare Ruhe, Gelassenheit, Großherzigkeit und Gelehrtheit. Liegen diese verströmten positiven Eigenschaften an ihrer Religion? Ich kann es nicht beantworten. Mag sein, dass es zum Teil an der Religion liegt, doch frage ich mich dann sogleich, warum sehen es die Chinesen nicht so? Warum gibt man den sympathischen Tibetern nicht ihre Freiheit nach so vielen Jahren zurück? Ich denke, Sympathien spielen in der großen Politik keine Rolle. Da geht es letztendlich nur um Macht. Und diese Macht hat leider auch in den vergangenen Jahrzehnten unzähligen Tibetern das Leben gekostet.  

Auf dem Weg runter zur Stadt Amritsar, verlassen wir langsam tuckernt den Himalaya. Leider haben wir kältebedingt nur einen kleinen Teil der gigantischen Bergwelt erkunden können. Zum Glück regnet es nicht. Es scheint sogar die Sonne. So dürfen wir in den letzten Hügeln der Bergwelt weitere indische und zudem sonnige Sonderheiten erleben.

Saubere Flüsse durch Bollywood?
Saubere Flüsse durch Bollywood?

An einem Fluss sehen wir viele Menschen. Da wir immer auch neugierig sind, stoppen wir natürlich und laufen zum Fluss runter. Die anderen Neugierigen sagen uns, wir hätten Glück, denn es wird gerade eine Filmszene gedreht. Und bei den Hauptdarstellern handelt es sich um zwei ganz bekannte Bollywood- Sternchen. Alle Neugierigen recken ihre Handys in die Höhe um Bilder zu verewigen. Ich halte meine Kamera in die Höhe. Wir sind sozusagen alle Paparazzis. Ich zeige einem Handy- Paparazzi meine Bilder. Er ist begeistert und versucht mir zu erklären, ich solle die sofort der und der Zeitung schicken, denn die würden sehr gut dafür bezahlen.

Ich verliere sehr schnell die Lust an meinem neuen Job. Ist mir irgendwie zu langweilig ständig die fast die gleichen Szenen abzulichten, denn immerzu läuft da irgendwas schief.

Sie schaut nicht ängstlich genug. Er schaut nicht schmerzlich genug. Sie will neu geschminkt werden. Er braucht einen Spiegel und einen Kamm. Die Wunden an Arm und Bein müssen erneuert werden. Das Blut ist nicht rot genug. Die Fast- Kuss -Liebesszene ist zu innig, zu sexy. Sternchen haben es halt nicht leicht!

Was mir dann so nebenbei noch auffällt? Der Fluss ist wirklich überraschend sauber. 100 Meter Flussauf, 100 Meter Flussab absolut keine Spur von Müll! Ich frage mich, wie viele Leute hier gestern den Müll beseitigt haben? Haben die 5, 20 oder gar hundert Säcke voll Müll weggeschafft?

 

10 Minuten später tuckern wir weiter. Die Sonne lacht noch immer. Rechts von uns schlängelt sich das Wasser im Flussbett. Müll erblicken meine Paparazziaugen. Tausende Filme dreht Bollywood im Jahr. Ich rechne gedanklich hoch. Ca. 100 Millionen müsste Bollywood in Indien drehen, dann wäre das Land eventuell für kurze Zeit vom Müll befreit. Ich glaube, diese Geschichte wird mir aber keine indische Zeitung abkaufen.

Freiluftschule
Freiluftschule

Bevor uns der ganz normale indische Wahnsinn einholt, stoppen wir an einer Freiluftschule. Die Lehrerin klärt uns auf. Sobald die Sonne scheint, findet der Unterricht draußen statt, denn die Klassenräume sind arg klein und haben natürlich keine Heizung. Da sind gefühlte 10 Grad plus und unendlich viel Ellenbogenfreiheit ein täglich erhoffter Segen. Wir verstehen natürlich sofort. Zum Abschied wünschen wir den Kindern und Lehrerinnen viele Sonnentage in 2016.

Es ist immer wieder sonderbar, wie schnell sich die Lebensbedingungen doch ändern können. Vor 15 Minuten plaudern wir noch in smogfreier Luft mit den Freiluft- Lehrerinnen und jetzt, nur um die 200 Meter tiefer, nimmt uns der Smog fast den Atem. Der Smoggürtel hat uns wieder. Er wird uns täglich bis zurück nach Delhi begleiten.

Bis Amritsar tuckern wir von einer Umweltsünde zur nächsten. Chemie- Backstein- und Köhler- Manufakturen pulvern ihren Dreck gen Himmel. Filter gibt es keine in den hunderten von Schornsteinen. Der völlig überdimensionale und absolut veraltete Abgas-Straßenverkehr hat natürlich auch seinen Anteil.

Kampfmaschine wurde im Jahre 2012 geboren. Und der Vermieter sagte mir, die Enfields werden seit 2010 im Bezug auf Abgaswerte nach europäischen Richtlinien gebaut. Man möchte ja auch diese legendären Maschinen in Europa für gutes Geld verkaufen. Und ohne vernünftige Abgaswerte würde keine Einfuhrgenehmigung erteilt. Na ja, ob dies so stimmt kann ich nicht sagen, doch zumindest hatte die Aussage beruhigende Gefühle in mir ausgelöst. Ich kann auch nur schreiben, nie habe ich während unserer Tour festgestellt, dass Kampfmaschines Auspuff garstige Wölkchen produziert hatte.

 

Speziell nördlich von Delhi gibt es Fahrzeuge, die alles in den Schatten stellen, was wir bisher weltweit an Russauswurf und Motorgebrülle erlebt haben. Wie soll ich sie nur nennen? Drachentöter? Endzeitstimmungsmaschinen? Ausgeburt der Hölle? Ich kann mich nicht entscheiden. Die 3 Wörter in den Mixer tun, würden den richtigen Namen ergeben, denke ich.  

Ich kann mich nicht entscheiden
Ich kann mich nicht entscheiden
Reifenrunderneuerung auf Indisch
Reifenrunderneuerung auf Indisch

Und trotz aller riech- und hörbaren Garstigkeiten, verdienen damit Menschen ihr täglich Geld. Es sind zudem nicht wenige, welche das Gefährt als Taxi oder Lastenesel steuern. Und sie verdienen damit nicht viel Geld. Es reicht gerade so zum Überleben. Da wundert es nicht, dass für die theoretisch notwendige Wartung keine Rupie zu viel ausgegeben wird. Wenn Reifen Geschichten erzählen könnten, die meisten kämen garantiert aus Indien.

 

Sollte man alle Dreckschleudern in Indien verbieten? Abgesehen davon, dass mindestens 80 % aller indischen Schlotfabriken und Fahrzeuge dann über Nacht verschwinden müssten, steht es mir nicht zu, solch eine hypothetische Frage im Schnellschuss mit ja oder nein zu beantworten. Die Welt ist aus meiner Sicht weit komplizierter. Die wichtigsten Weltprobleme der Gegenwart und Zukunft, sehe ich zudem selbst, auf ganz anderen Schienen im Eilzugtempo auf uns zubrausen.

Er strahlt Zufriedenheit aus
Er strahlt Zufriedenheit aus

 

 

 

In Amritsar, nahe an der pakistanischen Grenze gelegen, holt uns das märchenhafte Indien zurück. Hier leben viele Sikh. Die Sikh gehören zu den wohlhabenden Menschen in Indien. Sie sind die besten Landwirte in Indien und zudem ausgezeichnete Händler. Ihre monotheistische Religion entstand im 15. Jahrhundert und ihre Erkennungszeichen sind ein unübersehbarer langer Bart sowie der elegant gebundene Turban.

 

Die Sikh haben ihre eigenen Tempel. Der schönste und heiligste Tempel dieser Volksgruppe ist in Amritsar, bekannt als der Goldene Tempel.

Ein wirkliches Glanzstück - Der Goldene Tempel
Ein wirkliches Glanzstück - Der Goldene Tempel
Zu jeder Zeit schön
Zu jeder Zeit schön

Wir besuchen den Tempel zu drei unterschiedlichen Zeiten. Dies bedeutet natürlich, wir sind begeistert von diesem Bauwerk, der ganzen Anlage und der genialen Tempelorganisation.

Zu jeder Tages- und Nachtzeit ergibt sich eine andere Stimmung. Und jede dieser Stimmungen ist einfach nur als fantastisch zu benennen. Unterstützt wird dieser Tempelrausch durch ständige wohltuende Gesänge in angenehmer Schlummer- Lautstärke. 24 Stunden durchfließt der Gesang den Tempel, gleitet sacht über die Wasserfläche des angelegten See und durchströmt sehr wohltuend die täglich um die zehntausend Besucher.

 

Alles ist blitzblank sauber. Wenn man Hunger hat, kann man in einem der großen Speisesäle Essen und Trinken bekommen. Es ist kostenlos! Als Dankeschön darf man danach beim Abwasch helfen.

2 kleine Sikh
2 kleine Sikh
Chaotisches Delhi
Chaotisches Delhi

Der Goldene Tempel ist sozusagen unser Indien- Super- Abschiedsgeschenk, denn nur noch 2 Tagesfahrten trennen uns von Delhi.

 

Nach 10.290 Tucker- Kilometern treffen wir im chaotischen Delhi ein. Vier Monate liegen hinter uns. Die Monate waren gefüllt mit unzähligen Erlebnissen. Freude und Ärger, Kälte und Hitze, Gastfreundschaft und kleine Gaunereien, gutes und schlechtes Essen, Verständnis und Unverständnis, viele neue Einsichten und auch gute und schlechte Gerüche waren unsere Begleiter. All diese begleitenden Umstände, und vieles mehr, wurden von Menschen erschaffen, von Menschen gelebt und somit erlebt. Diese menschlichen Begegnungen am Wegesrand sind für mich immer die Würze einer Reise, das Salz in der Suppe, der Honig für meine erlebten Geschichten. Für die würzigen, süßen, manchmal auch etwas sauren Zutaten bin ich den Indern überaus dankbar. Ich mag sie!

Fast am Ende unserer Indientour gelingt mir ein Foto, welches ich persönlich besonders mag. Es ist nur eine Momentaufnahme. Und doch hat es große Aussagekraft für mich. Die Aussage bezieht sich nicht nur auf Indien, denn das Foto könnte ja so auch aus dem Iran, dem Jemen, Ägypten, aus Äthiopien und vielen weiteren Ländern stammen.

Ein junges Paar sitzt eng umschlungen auf einer fast einsamen Parkbank. Einsame Zweisamkeit ist in vielen Ländern ein ersehntes Privileg, jedoch ein nur selten erfüllbares Privileg. Neben den verliebten Gedanken kreisen die Gespräche der beiden garantiert auch um eine menschenwürdige Zukunft, um Familie, um einen Job oder vielleicht auch nur ums zukünftige tägliche Essen.

In vielen Ländern unserer Erde haben sich in den vergangenen 20 Jahren die Bevölkerungszahlen verdoppelt. Oft sind in diesen Ländern 50 Prozent der Einwohner unter 25 Jahre alt. Alle diese jungen Menschen brauchen, wollen Arbeit , benötigen ein Dach über den Kopf, ersehnen sich ein menschenwürdiges Leben. Was ich nur hoffen kann, die berechtigte Gedankenwelt all dieser jungen Menschen möge sich erfüllen.

 

Nur so recht glauben kann ich es nicht, denn vieles müsste sich da weltpolitisch ändern.

Mögen ihre Wünsche in Erfüllung gehen
Mögen ihre Wünsche in Erfüllung gehen

Ach ja, Gi liebt Indien nun wie fast eine Mutter, denn als Mutter liebt man ja auch die kleinen Fehler seiner Kinder sehr großherzig.

Und garantiert werden wir auch Kampfmaschine nie vergessen. Sie war uns ein guter Kamerad.

 

 

Bis zum nächsten Bericht,

 

LG, Wi + Gi + und letzte Grüße von Kampfmaschine

 

Gesamtkilometer: 10.290 km                                         Stand: Mitte Dezember 2015

 

 

Seifenblasen zum Delhi - Indien  Abschied
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Buch - Abgelatscht

Abgelatscht - 5740 Wanderkilometer durch 11 Länder - Wi + Gi Hofmann
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Buch - Grenzenlos

Grenzenlos  -  Mit dem Fahrrad 4 Jahre um die Welt - Wi + Gi Hofmann
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Mit Wägelchen 11 Länder - 5.740 km
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Oman Fischer
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Oman/Jemen Leeres Viertel
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Tempelbaumblüten
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Afrika - Strahlende Kinderaugen
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Indien Taj Mahal
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Iran
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Mit der Enfield durch Indien
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Mein Steg, mein Strand, mein Meer
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Kurdische Lebenslinien - Iran
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Mondsichelstürmer
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Spiegelung
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Die Sonnenfängerin
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Wanderung Neuseeland
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Beim Straßenzahnarzt in Indien
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Kappadokien
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"Leeres Viertel"
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Hahn im Korb - Oman
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Neuseeland
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Australien
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Indien
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